Band 
Erster Band.
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mara (Iib. II, cap. 16) versichert, dafs sie zu Acazumil *)angebetet wurden, ihren Ursprung dem Einflüsse jener al-ten wälischen Niederlassungen aus dem Jahre 1170. Schonzu den Zeiten des Sir Walter Raleigh verbreitete sichein dunkles Gerücht in England, dafs man sich über-rascht gefunden habe, au den Küsten von Virginien denwälischen Grufs, hao, hui , iach, zu vernehmen, so wiefranzösische Missionäre in Kanada aufser sich waren vorFreude, als sie die kanadischen Wilden das Hallelujaanstiimncn hörten. Owen, ein englischer Kaplan, hattesich im Jahre 1669 aus den Ilüuden der Tuscaroras-In-dianer gerettet, welche ihn skalpiren wollten und dabeieinige wälischc Wörter sprachen. Benjamin Beatty ent-deckte eine Völkerschaft, bei der sich (nach fünfhun-dert Jahren!) das Andenken an die Ankunft des Madocap Owen Guineth in Amerika erhalten hatte. Alle dieseFabeln haben sich periodisch erneuert, und noch in un-seren Tagen hat man ernsthafte Untersuchungen überdiePergamente, ccltischen Bücher und Stiftuugsurkunden an-gestellt **), welche der Kapitain Isaak Stewart in derNähe des Red-River von Natchitochcs aufgefunden hatte.Ich habe schon an einem anderen Orte ***) darauf auf-merksam gemacht, wie alle diese Spuren von wälischenKolonien von dem Augenblicke an verschwunden sind,seitdem minder leichtgläubige Reisende, die gleichsam einegegenseitige Kontrole über einander ausübten, als Clarkund Lewis, Pike, Drake und die Herausgeber der neuenArchaeologia americaua, das Innere des Landes bereistoder Forschungen über die verwandschaftlichen Beziehun-gen zwischen den einheimischen Sprachen mit Handha-

*) Dies ist die von Grijalva im Jahre 1518 entdeckte Insel CoZU-mel. S. die Anmerkung G am Schlüsse des ersten Abschnitts.

**) Dictionnaire des »ciences naturelles , Tom. XXI, p. 392. He-vue encyclopedique, nr. IV, p. 162.

***) Relation historique, Tom. III, p. 159.