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leiht der anderweitig etwas schwankenden BenennungTangul, in Bezug auf die Erzählung des Kubruquis, einesehr bestimmte Bedeutung *). Ein Theil der Tanguta-ner, welche seit dem elften Jahrhundert Buddhisten ge-worden waren, halte das chinesische Idiom angenommen.(hlaprolh, a. a. O., p. XXIV und Tableau, p. 12;Abel-II emusut, Ileeherehes suv les langues tartares,Tom. I, p. 3S1.) In Bezug auf Cathay sagt Bubru-quis, dafs cs vom Ocean begrünzt werde; und er giebtzuerst, ohne den Namen der Stadt zu nennen, einigeNachrichten von den Wundern der Stadt Quinsay (heu-tiges Tages IJangl.se/ieiiJu). „Die Mauern sind daselbstvon Silber und die Thürme von massivem Gold.“ Dieskommt ihm „ganz glaublich“ vor; aber er erhebt einigeleise Zweifel in Bezug auf die Existenz einer jenseitsCathay gelegenen Provinz, in der „Männer und Frauendasselbe Alter behalten, sobald sie die Gränze über-schritten haben.“ ( Purchas, Tom. III, p. 23 und 31,chapt. 28 und 3(i.)
Anmerkung D zu S. 83.
\ 11 r a g a u. — Werth J e r K r <1 g r a tl c.
Alfragait (Mohammed A!- Tergani) bleibt in sei-nem Werke Chronologien el astronumiea Elemenla (ex
*) J)i‘r Name müfste eigentlich auf die heutiges Tages von denMongolen des Khukhunoor bewohnte Gegend, im Westen des Landesder Ordos oder llolhao, zwischen dem grolsen Einbug des Gelben t' lus-scs (Huangho) und hhamit (llarni), zwisctien den beiden Gebirgs-ketten von huenlun und Thianschan, beschränkt bleiben. Geber diewirklichen Gränzen des Tangut (cigentticli Tangkut oder Sihia) verglei-che Klaproth, Descriptioil de la Chine sous la dynaslie mongole,183U, p. 42 —-1(3.