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Erster Band.
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lurabus annahm), sondern von 1 zu 2,7 (genauer von29 zu 82).

Ich füge dieser Anmerkung über die geringe EntfernungIberiens von den Ostküsten Asiens noch einige aus einerwichtigen Abhandlung von Letronne *) entlehnte Be-merkungen bei, welcher die äufserste Gränze, in der derOcean gegen Osten das Festland von Asien bespült, nachden verschiedenen bei den Alten angenommenen Systemender allgemeinen Geographie genauer zu bestimmen sucht.Ich bedaure lebhaft, dafs diese Abhandlung, ein Bruchstückaus einem noch nicht erschienenen Werke jenes berühm-ten Gelehrten, welches den Titel: Ilistoire de la cosmo-graphie depuis Homere jusrpiaux Peres de VEglise füh-ren soll, mir bis jetzt unbekannt geblieben war. Sie giebtnicht allein die Erklärung einer grofsen Anzahl von Stellen,welche die Ausleger zeither gar nicht verstanden hatten,sondern theilt auch, was für die philosophische Auffassungder Fortschritte im Gebiet der Erdkunde von der höchstenWichtigkeit ist, grofsartige Ansichten über die Verbindungmit, welche zwischen den verschiedenen Systemen besteht,die jedes einzelne Jahrhundert beherrscht haben, und ih-ren Einflufs auf die Entdeckungen zur See. Letronneist nicht abgeneigt, eine von Gossellin aufgestellte Be-hauptung zu billigen, die ich vielleicht mit Unrecht anmehreren Stellen meines Werkes zurückgewiesen habe,nach der Flipparch der erste Urheber des auf der Kartedes Ptolemäus erscheinenden Isthmus zwischen Afrika undOstasien ist. Die betreffende Stelle des Strabo (üb. I,p. 5), deren Verbindung mit einer Reihe von Ideen, wel-che schon zu den Zeiten des Zuges der Macedonier nachAsien in Umschwung waren, es höchst wahrscheinlichmacht, dafs der östliche Isthmus keine Erfindung des Ma-rinus von Tyrus sei, lautet folgendermafsen:Diese Mei-

*) Journal des Savans, 1831, aoüt, p. 476480 und 545

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