Von den charakteristischen Versteinerung ' 611der ersten Periode insbesondere.
I. Pflanzen.
Unter den Gesteinen der ersten Periode enthält nur dieAbtheilung der Steinkohlen-Gruppe Reste von Pflanzen in bedeute 111
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Häufigkeit und in deutlicher Erhaltung. Hier sind sie aber auch i neher Menge der Individuen und in solcher Allgemeinheit verbreite*'
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es sich in der ganzen Reihe der jüngeren Formationen nicht w*e
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holt.' Die Pflanzen dieses oberen Theils der Steinkohlen-Gruppe ^sämmtlich Landpflanzen. Dagegen enthalten die Gesteine der äl* e
beiden Gruppen, der Silurischen und Devonischen (einige wenig® ^ aI * t
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pflanzen in den letzteren abgerechnet) nur Meerespflanzen. WederAllgemeinheit der Verbreitung, noch nach Häufigkeit der Arten un
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dividuen stehen aber diese marinen Pflanzenreste den Landpflanze®Steinkohlen-Gruppe an Wichtigkeit gleich. Ausserdem nehme®auch wegen durchgängig unvollkommenerer Erhaltung ein geri®S eInteresse als jene in Anspruch.
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Die Pilze sind nach ihrer Natur nur wenig für die Erhalt®®® jfossilen Zustande geeignet. Auch sind nur sehr sparsame, nicht ei® ^ganz unzweifelhafte Reste aus den Gesteinen der ersten Periode bek 8 ® ^Zuerst beschrieben Lindley und Hütton ( Foss. Flora of Gr. e65,181 —185) unter der Benennung Polyporites Bowmanni ePolyporus-Art aus dem Steinkohlen-Gebirge Englands. Göppert t fFarm 262, t. 36, f. 4) entdeckte einen Blattpilz, den er weg e ® s jÄhnlichkeit mit der lebenden Gattung Excipula Excipulites ,nannte, auf einer Hymenophyllites-Art aufsitzend,, im Schlesi^Kohlen-Gebirge.
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* Die Nummern und Buchstaben vor den Namen der Classen» ^nungen und Familien beziehen sich auf die in Thl. I, S. 1—72 durch 0®°gegebene Übersicht der fossilen Pflanzen und Thiere.