10Ö
am besten gekannten Art, deren seitlicher ährenförmiger Frucht« 13 ^von demselben Autor auch deutlich abgehildet wird. Nach GbrM* bbei allen Arten die Zahl der Blätter in jedem Wirtel durch 3 the>
Die 11 bekannten Arten gehören sämintlich der SteinkoGruppe an.
Splienophyllum majus. Tf.VIII, Fg -®*
S pli en o ph y 1 1 u ni mnjiis Bronn Leih. ed. 1 et 2, /, 32. j .j,
R o t u 1 a r i a m aj o r Bronn et Bischoff i BiscHorF Krypt. Gew. I, •• t 3 ’Die Zeichnung ist nach einem Exemplare Bronn’s genoii* 10Fig. 9 b stellt ein einzelnes Blatt mit deutlichem Verlaufe der Bl» 1 * 11ven dar.
Vorkommen! Bei St. Ingbert in Rhein-Bayern.
jO'
Splienophyllum einargin at u m. Tf. VIII, Fg*
gpOl * 3
Splienophyllum emarginatum Brongniart Prodr. 68, 172 —Lelh.ed. 1 et 2, 32; — Enger Gen. et Spec. 69. j|,
Rotularia ma r s i 1 eacfoli a Sternberg Fl. IV, 32; — Presl i. Ve fvaterl. Mus. Böhm. 1838, 27, t. 2, f. 2—4.
dt 1 '
0 i (<
t*'
Sphenophyllites emarginatus Brongniart Classif. des veg234, t. 2, f. 8.
Stengel verästelt; Blätter keilförmig, am Ende stumpf zuger ungekerbt, zu je 6 in einem Wirtel; Ähren achselständig, zerstreutgegenständig, linearisch lanzettlich, walzenrund, an beiden Ende 11
pf
gespitzt, von Deckblättchen umgeben. Die Deckblättchen sind
ständig, sehr zahlreich, linearisch, nach oben gerichtet, ange°mehr als doppelt so lang wie ein Stengelglied.
Vorkommen: Im Steinkohlen-Gebirge Böhmens (Swina ),lands und Nord-Amerika’s (Wilkesbarre in Pennsylcanien)-
S p li e n o p li y 11 u in a n g u s t i f o I i u m.
Tf. VI 1 ,
(Copie nach
Sphenophyllites angustifolius Germar Verst. Sleink. Wett- 0,Fase. II, t. 7, f. 6.
Diese Art, welche durch die äusserst schmalen in Wirtelu
stehenden Blätter ausgezeichnet ist, wird hier nur aufgeführt,derselben denFruchlbestand der Gattung zu zeigen. Fg. 17 stelltZweig mit einer Ähre dar. Die Ähren sind denen einer anderen mzusammen im Kohlenschiefer von Wettin vorkommenden Art, nil ^Sph. Schlotheimii, äusserst ähnlich, aber sie entspringen immer » uS ^Spitze der Zweige, während sie bei jener seitlich aus den Blatt» 0ihren Ursprung nehmen.