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0re n zu den wichtigsten Pflanzenformen der ersten Periode. Meh-hundert Arten aus zahlreichen Geschlechtern sind namentlich
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d e ® c biefer-Thonen des Steinkohlen-Gebirges verbreitet. Die Zahlbp- ,n Europäischen Kohlen-Bassins fossil gekannten Arten überwiegt
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' Ve item die Zahl der hier jetzt lebend vorkommenden, und während
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ln England nach Hooker* die Zahl der aus den verschiedenen(I er| felderii fossil bekannten Arien 140 beträgt, so ist diejenige dergebend vorkommenden nur 50. Hooker vermuthet auch, dass der8 ‘ch anZen so 8 er * n g e Umfang der Steinkohlen-Flora, welcher mit Rück-^ a uf die augenscheinlich sehr grosse Üppigkeit der Vegetation undlln geheurc Anhäufung der Individuen und im Vergleich zu derder gegenwärtigen Floren so bcmerkenswerlh ist, von demrr schen dieser Pflanzen-Familien abhängig sei, indem auch gegen-^ J g auf vielen tropischen und ausser-tropischen Inseln, z. B. Neu-die Häufigkeit von Farrn-Kräutern eine entsprechende Ar-Und Einförmigkeit von Blüthen-lragenden Pflanzen bedingt.f 0 ®‘ e Feststellung der Gattungen und die Art-Unterscheidung der® ri Farrn-Kräuter der ersten Periode findet in der Unvollständig-st! *^ ler sehr grosse Schwierigkeit. Die erhaltenen Theile
^ ’Ueistens einzelne Wedel, seltener Stammstücke Baum-artiger For-n ' Die Wedel finden sich, so gross auch oft ihre Häufigkeit seyn
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^fallender Weise stets getrennt von dem Stamme und hiedurchStel >t schon die Ungewissheit, ob sie zu kraut- oder baumartigen
en gehören. Ferner ist fast immer nur die Oberseite der BlätterSn ° ar ’ we ‘* t *‘ e Unterseite vermöge ihrer Konkavität und der grösse-j. ^ a uheit der Oberfläche fester an dem Gesteine haftet. Da nun dieSo Uc| Hhäufchen (sori) sich stets auf der Unterseite der Blätter befinden,silp S * n ^ ^ ese begreiflicher Weise bei einer nur sehr geringen Zahl fos-■^tten bekannt. Das Studium der lebenden Farrn-Kräuter hater geben, dass nur die Stellung dieser Fruchthäufchen sichere Merk-e für die Begrenzung der Gattungen und deren systematische An-^ nUn 8 liefert. In Ermanglung dieser Merkmale bedient man sich beiC„ fossilen Farrn-Kräutern vorzugsweise der durch den Verlauf der^ Nerven gebotenen Charaktere zur Begrenzung der Gattungen, wäh-
lf lal die Vegetation of the Carboniferous Period , as compared tcith^ ,e present day i. Mein, of the geol. Surv. of Gr. Brit. Vol. II>
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