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Verbreitung: Die Hauptentwicklung der Gattung (mit 33 ^fällt in die Kohlen-Gruppe. Ausserdem kommen aber auch ein ieArten im Rothliegenden, im bunten Sandstein, im Muschel-Kalke uder Jura-Formation vor.
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]. Neuvo p te ris te nuifo 1 i a. Tf. VII, Fg. 4 a b (n.Filicites tenuifolius Schi.otheim Petrefk. I, 405, t. 22, f. 1.Neuropteris tcnuifolia Sternberg Fl. IV, 17, V, VI, 72; — °niart Hist. I, 241, t. 72, f . 3 ; — Bronn Leih. ed. 1 et 2, 1, 29; — ✓
Syst, fil.foss. 197; — Brongniart i. M. V. K. Russia II, 6, t. B, f- 3 ’Unger Gen. et Spec. 79. i
Wedel doppelt gefiedert; Fieder linear; Fiederchen altern 1genähert, sitzend, länglich, stumpf, völlig ganzrandig, am Grunde
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förmig; das endsländige Fiederchen lanzeltlich, verlängert, amwinkelig. Die Sekundär-Spindel ist drehrund; der Mittelnervlieh stark.
Fg. 4 a zeigt einen Theil eines Wedels und lässt namenlli 0 * 1 ^die eigenthümliche Form des Endblättchens deutlich erkennen.stellt ein der Secundär-Spindel angeheftetes Fieder-Blättchen ve r ®sert dar. _
Vorkommen: In der Steinkohlen-Gruppe Böhmens (Mier> v ,,Schlesiens ( Waldenburg, Königs Mitte,, der Rheinlande \^ 1 „tbrücken ); nach Brongniart auch in Gesteinen der PermischenZechstein-Gruppe Russlands ( Santagulova).
2. Neuropteris elliptica. Tf. VI 1 , Fg. 19 ab (Cop.n-^jjfl.Neuropteris elliptica Gutbier Verst.Rotlil. Sachs. 13, t. IV, (•Gehört zu denjenigen Arten der Gattung, bei welchen die f* rkation deutlich beobachtet worden ist.
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Fg. a zeigt ein etwas vergrösserles Blättchen mit den Frucm ^chen. Fg. b einen stärker vergrösserten Theil eines Blättchens f|))reren Frucht-Häufchen, welche die als Asterocarpus bezeichnete fhaben.
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Odontopteris Brongniart 1822 .
Wedel einfach oder doppelt gefiedert. Fieder oder Fi>-- ^häutig und sehr dünn, mit der Basis der Spindel angewachsen 0( ^ er , e t.meistens' schief stehend. Mittelnerv fehlend oder kaum ang e “
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Secundär-Nerven gleich, stark einfach oder gegabelt, sehr fein. 8 ^
Spindel entspringend und von hier gegen die Spitze oder die Sei tel1Fiederblättchen verlaufend. ^ e ii
Durch die Vertheiiung der Nerven weicht diese Gattung v ° n