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Erster Band.
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.^den bedeutend ab und nur einige Arten von 0 sm un da zeigenÄhnlichkeit. Dadurch, dass die fast sämmtlich aus der SpindeltehT ringenden ^ erven s ' c ^ ' n £ * er ^ ,tte elwas zusammendrängen, ent-den meisten Arten der Schein einer Mittelrippe. In dieserUn S sieht Odontopteris zwischen Neuropteris und Cyclopteris, in-5 ch' 3e * ^ euro P^ er s e n deutlicher wenn gleich vor der Spitze ver-(). ^ ln d e nder Mittelnerv, bei Cyclopteris keine Spur eines solchen vor-ae n ist.

ühft ^ INt) t-EYs Gattung Olopteris unterscheidet sich durch die ge-j|- en ni 'r mit der halben Basis der Spindel angewachsenen Fieder-aen und wird von Göppert mit Odontopteris vereinigt.^ e ob^ r ^ C ^ e S * n< ^ ^ Gr ^ a ^ lln £ n ' c M zuverlässig bekannt. Göppert. ac htete Frucht-ähnliche Bildungen bei O. Schlotheimi Brongniart,(] et 1 ^enn sie wirklich Früchte sind, noch mehr die Verschiedenheit^* a ttung von allen lebenden erweisen würden,fjllt ^ er brei(ung; Die Hauptentwicklung der Gattung (mit 18 Arten)lj e 1,1 dieKohlen-Gruppe; 2 Arten werden von Gutbier aus dem Roth-Sch . nd « n Sachsens beschrieben. Brongniart führt 3 Arten ausli c j i IC | lten der Permischen oder Zechstein-Gruppe Russlands auf. End-^ Sln d auch 2 Arten aus jurassischen Schichten beschrieben.

O do 0nt °pteris Sch 1 o thei m ii. Tf. VII, Fg. 1 (n. Brgn.).

j ^PlerisSchlotheimii Brongniart Prodr. 60, 171; Hist. veg. foss.° 6 > * 78, f. 5; Bronn Leih. ed. 1 et 2, /, 27; Göppert Foss. Farml' il;. ^ a, t. foss. Pfl. Heft V, VI, t. 6, f. 1 5; Unger Gen. et Spec. 90.0 S(1) Cltes osmundaeformis Schi.tii.F1. derVorw.t. 3, f. 5, 6 J Petfk. I, 412.

nummularia Sternberg Fl. 11, 33.

^i|jP* Cr is nummularia Stebnberg Fl. IV, 17.

\y *te a vesicularis Schlotheim Fl. d. Urw. t. 1

c i s s: *

1 cs vesicularis Göppert Foss. Farm p. XIV.

^ e del Ianzettlich, doppelt gefiedert; Fieder alternirend, sitzend,

13.

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8 H

rt) t stehend, linear, stumpf endigend. Fiederchen fast gegenüber-

e Hd e ^ an 8 ewaf, hsen, genähert, halbkreis-rund, völlig ganzrandig; daslicR e ^ n< ^*® e Fiederchen eben so lang wie die zunächst stehenden seit-die Spindel drehrund; die Nerven zahlreich, einfach,cif" Die Arl ^ at ^ ast den Habitus einer Neuropteris, aber die rundlich* 5 rn ^'Sßn, am Grunde unter einander verbundenen Blättchen mit den^h aus der Spindel entspringenden Nerven lassen eineVerwcch-nicht zu.

Vorkommen: Im Steinkohlen-Gebirge von Manebach und Weftin

hsen .