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C y ',| n,if es Cycl o p t e ri s Göppert Farne 218, t. 34, f. 8 a.
F :|. °Preris Germari Sternberg Fl. V, VI, 68.
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i es conchaceus Germar et Kaulfüss i. Acta Acad. nat. cur. XV,
•^,1.66,
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■“» »• 6a, f. 5.
^edel gefiedert. Fiedern entfernt stehend, sitzend , völlig ganz-äuj kald herzförmig rundlich, bald keilförmig rundlich, am Grunde*a|)| r f Clnen Seite schief. Spindel sehr dick , drehrund. Die Nerven
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re ' c h, erhaben, Fächer förmig vertheilt, gegen die Spitze hin gabelig
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ent.
Sternberg fand, dass die früher nur einzeln beobachteten Fieder-d C | , C ^ en von 3 bis 4 Zoll Länge und 2 bis 3 Zoll Breite an einer Spin-
es ügt sind und also einem Farrenkraut von colossaler Grösse an-
dren.
^ 0 ^ Or * !Om me n : in der Steinkohlen-Gruppe Englands (daher das von(* abgebildele Exemplar!), Belgiens (Lüttich), Böhmens
^ üitz) und Schlesiens (Waldenburg .
’ e ) Sphenopterides.
Sphenopleris Brongniart. 1822.
^edel zwei- bis dreifach gefiedert, oder zwei- bis dreifach fieder-Piederblättchen lappig, seltener fast ganzrandig, am GrundeDie unteren grösseren Lappen sind gezähnt oder selbst
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i S ( Selappt. Die Nerven gefiedert; der ziemlich deutliche Mitlelnerv5( / l * aa hin und her gebogen. Die Sekundär-Nerven schlaff, schief^ch ^ e "^’ ein f ac * ) . Die Verzweigungen in den einzelnen Lappen zwei-in an ’ Se *fen dreifach gegabelt. Fruchtstand Punkt-förmig oder, so weit. r * ac h dem zuweilen verdickten Rande schliessen darf, vielleicht
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"ie bei der Gattung Cheilanthes.
\j e ] ®* alt form und Nerven-Vertheilung sind von der Art, wie sie beiCr... Wenden Gattungen, namentlich Gymnograma, Asplenium, Darea,
"»ithes.
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Adiantum , Lindsaea, Woodsia, Dicksonia, Davallia, Tricho-s > %menophyllum, Aneimia, Botrychium u. s. w. sich finden. Dieo^ung der wirklichen systematischen Verwandtschaft mit diesendi e j, a _ n ^ eren Gattungen wird aber durch den Umstand verhindert, dass^ c hte nur unvollkommen und nur hei wenigen Arten gekannt sind.6r t)e ac hdern Göppert früher die Gattung in mehrere zerspalten, kehrt^ e 8r er *' c ** s ^ w ' e der zu der von Brongniart ursprünglieh gegebenen*ti jj n * ün g zurück, nur mit der Ausnahme, dass er einige wenige ArtenB^ IBe,)0 phylIites und Trichomanites bringt. Die früher zu Gattungs-
1>n i I.ethaea geognostica. 3. Aufl. II. 8