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der
geh
Wenden Gattung Hymenophyllum gleichen.0letl dem Steinkohlen-Gebirge an.
Die bekannten Arten
(G
Trichomanites Göppert 1836.
5pp .: Foss. Farrenkr.263; — Gatt. foss. Pü. III—IV, 53, 57.)
v °th ^ al * un 8 urn f £iss *' Farrenkräuter, welche im Habitus mit derJ r j c ^ r ® e ^ e nden Gattung und zugleich mit dem lebenden Geschlecht
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manes verwandt sind und Faden-förmige oder Linien-förmigep. e Blättchen, eine rundliche Spindel und auf den Endspitzen der
Sj^^^^chen stehende Frucht-Häufchen haben. Die Frucht-Häufchenist .^'gens bisher nicht auf besonderen Stielen sitzend gefunden, nocheh 0m rece Pl(tculum exsertum beobachtet, welches die lebenden Tri-n ®s-Arten so kenntlich macht.
■^ r len: 4 im Steinkohlen-Gebirge, 2 in jüngeren Formationen.Steffensia Göppert 1836.
(Göpp. ; Foss. Farrcnkr. 269; — Gatt. foss. Pfl. 111 — IV, 59.)
*" au b dreifach gefiedert. Fiederblättchen eirund mit strahlig sichIj^J^'^den Secundär-Nerven, welche gegen den Rand hin dien Frucht-Häufchen tragen.
rund-
Art e * CSe Gattung hat die Frucht-Stellung, welche einigen wenigenn der lebenden Gattung Davallia (namentlich D. heterophylla Sw.)^bii]- m *' c ^ * sl - D er Gattungs-Begriff ist auf eine von Göppert nichth>„ ® te ^eise von Presl so erweitert worden, dass er alle von Göp-^cht * ei S ZU ^ eco P ter ‘ s ’ dieils zu Aspidites gerechnete Arten mitQ a) ^ etl hierher rechnet. In der Begrenzung von Göppert zählt die8 nur 2 in dem Steinkohlen-Gebirge vorkommende Arten.
f)
Pecopterides.
Pecopteris Brongniart 1822.
ä t .„ Wed el einfach oder zwei- bis dreifach fiederthcilig oder zwei- bisIj^ .. gefiedert. Der einfache Wedel linearisch, lanzettlich oderHj t * an zettlich, gestielt oder allmählich in den Blattstiel übergehend,fe cht Utlaar '^ erv en, welche aus einem dicken Mittelnerven unter einem
n oder fast rechten Winkel entspringen und meistens dichotomischien se hen einfach sind und deren, Zweige sich wieder gabelig thei-
l^eilt
- --o - -
e r zwei- oder dreifach fiedertheilige oder gefie-
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