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Erster Band.
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s Palf 0nimen ^PPigoderfiedertheilig-fünflappig; die untersten fieder-j '&> ver längert mit 3 bis 4-lheiligen eirunden Lappen und mit dicho-a Us ,SC * 1 ® e ^ e *Iten Secundär-Nerven, welche in jedem einzelnen Lappen\y. * lnem am Ende undeutlich werdenden Mittelnerven unter spitzementspringen und ihrerseits sich wieder gabelig verzweigen,lei ^' ese weit verbreitete Art ist in einzelnen Bruchstücken nicht

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Zu bestimmen, da die Blättchen nach der verschiedenen StellungS 'H(| ®P*ndel sehr abweichende Formen zeigen. Die BlattnervenVot| Se ^ lr ^ 6,n ur *d nar se ^ en deutlich wahrzunehmen. Germar schliesst|j e < ' er star ken "Wölbung der Lappen der Fiederblätlchen auf darunterder 6 Mumifikationen un d glaubt daraus eine Verwandtschaft mitu,oi en den Gattung Physematium und namentlich Physematium( n 1 e Kaülvuss entnehmen zu können. Die Abbildung Tf. VI*, Fg. 18q 1 g ermar) stellt eine einzelne Fieder von mehr als gewöhnlicher0ss e dar.

Vorkommen: im Kohlenschiefer von Wellin und Löbejün in

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. von Opperode am Harze, Waldenburg in Schlesien,~Elienne und Alais in Frankreich .

Alethopteris Sternberg 1825.lied z wei- bis dreifach fiedertheilig oder zwei- bis dreifach ge-

teeht ' ® e cundär-Nerven 70n dem geraden Hauptnerven unter

eni oder nahezu rechtem Winkel ausgehend, einfach oder dichoto-j) 1 Setheilt. Die Zweige der Secundär-Nerven einfach oder gegabelt.r a umgebogne Rand der Fiederblättchen deutet vielleicht einen

** c hen Fruchtstand an.

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^° n Sternberg aufgestellt, durch Brongniart wieder mit Pecop-R e g r Vereuigt, erhielt die Gattung erst durch Göppert ihre gegenwärtigeb 6ri! j n -ng. Habitus und Vcrtheilungder Blattnerven hat sie mit dem le-^ esc ^ ec ^t Pteris gemein-und wäre auch der Fruchtstand allge-s , *ds übereinstimmend nacheewiesen, so würde kein Unterschied zwi-bj^ ° ei den Geschlechtern mehr übrig sein. Der Fruchtsland ist jedoch^0^ nUr e ' ner e nz8 en Art mit einiger Wahrscheinlichkeit erkannt,p Gniar t beobachtete nämlich bei Alethopteris urophylla Göppertte 8e^ er ' S Ur °P h y lla Br°n gniart Hist. reg. foss. I, 290, t. 86) einenJ? r ass 'g eingedrückten Rand , von welchem er auf einen randlichens * ,an( l (Sori marginales'', wie er den lebenden Pteris-Arten zu-^ schliesst.

Verbreitung: von den zahlreichen Arten der Gattung ist die grosse