a) Trunci. Stämme fossiler Farne.
g ^ie ziemlich zahlreichen Stämme fossiler Farne gehören theilsUn i*artige n theils Kraut-artigen Formen an. Da sie bisher nicht
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en zugehörigen Wedeln in Verbindung gefunden werden, so ist esß, möglich, ihnen ihre genauere systematische Stellung anzuweisen.,^ att ungen> ' n welche man sie getheilt hat, mögen daher auch zumCl1 mit bekannten auf die Form von Wedeln gegründeten Gattungen
^•disch seyn. Corda (Beitr. zur Flora der Vorw. 75) bringt diej me der fossilen Baum-Farne in zwei Gruppen oder Familien:^ ro topterideae. Stämme mit einem einfachen Holz-Cylinder und^'^urch sowie durch andere Merkmale den Cyatheaceen der Jetztwelt^ °S- 2. Psaronieen Unger. Stämme mit mehreren unregel-jj 8, S gehäuften Holz-Kreisen. Corda glaubt jedoch diese letztere^•lie nicht von den jetztweltlichen Mar attia ce e n trennen zu können,v °n Unger geschieht.-
®ie fossilen Stämme Kraut-artiger Formen hat Corda (Beitr. zurder Vorw. 81) in der Familie der P h thor o p teri de s vereinigt,j rec h n et zu ihr die Gattungen Asterochlaena, Zygopteris, Selenoch-und Tempskya.
(i. §
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Protopteris Pbesl 1838.
Te Rnbero Flora VII, VIII, 170; Corda Beitr. zur Flora der Vorw. 77).Aus der Familie der Protopterideen. Der Baum-artige Stamm
Sen nackt oder mit einer Schicht von Würzelchen bedeckt. Die
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h. e z eigt spiral angeordnetc, zu je 4 zusammenstehende länglichealt 'Kissen
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mit Blatt-Narben, die in der Mitte eingedrückt und mit einema chen Hufeisen-förmigen centralen Gefäss-Bündel und ausserdem
• uiit 6 bis 8 kleinen runden getrennten Gefäss-Bündeln und end-
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°ben mit seitlich stehenden gleich starken Gefäss-Bündeln, die aber^ i'ien auch fehlen, gezeichnet sind. Die Rinde Zellgewebe-artig.it| 6r Holz ' C y |indei- gefallet; die 8 Falten gerundet. Der äussere Splintj ^ e ukel.fö rm ige Bündel verthcilt, der innere zusammenhängend , mit6,11 Holze verwachsen. Die Scheide der Gefässe dünn. Das Holz dünn,
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, 8 Parsamen Mark-Strahlen und weiten sechskantigen Treppen-Gefässen^Urch
lz °gen. Das centrale Mark weit.
^ ^** e wenigen bekannten Arten gehören dem Steinkohleh-Gebirge,
at) 01 ^^üegenden und dem Quadersandsteine der Kreide-Formation^ r otopteris Sternbergi Corda (Beitr. z. Flora der Vorw. 77,