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schliessenden Ring, der aus langen, sechsseitigen queer-gestreiften
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zusammengesetzt ist. Aussen wird dieser Ring von Bündeln• kleineund zarterer Röhren umgeben, die nach aussen gegen der Bas' 5Schuppen hin ausstrahlen.
Die Schuppen sind horizontal, 8—16 in einem Spiral-Umg an ^Sie bestehen aus 2 Theilen, nämlich aus einem dünnen auswebe gebildeten Stiele, der der Achse eingefügt ist und das Sporangträgt, und aus einer breiten erweiterten Spitze,, deren Fläche sengegen den Stiel steht und nach oben in ein dreieckig zugespitztesnach unten in einen stumpfen Fortsatz verlängert ist. Diese Spitze,die eigentliche Schuppenfläche, wird ihrer ganzen Länge nach von el11Gefäss-Bündel durchzogen und besteht übrigens aus sehr lockeremgewebe. ,
Die Sporangien sind länglich, ruhen auf dem Stiel und sineiner kleinen Fläche der Unterseite an dem vorderen Ende desangeheftet (vgl. Tf. VI 1 , Fg. 9). Einige, vielleicht alle, sind längs-gDie Art des Aufspringens der Sporangien ist unbekannt.
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Die Sporen bestehen aus 3, seltener 4 Sporulen, die sich S Ptrennen. Die unreifen Sporen sind an den Ecken in spitze Dorn elängert, die älteren rundlich.
Der Hauptbeweis dafür, dass die unter dem Namen Lepidostf 0
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beschriebenen Fruchtstände wirklich zu Lepidodendron gehören.
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dem Umstande, dass die Anordnung des inneren Gewebes der ‘
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derselben durchaus mit demjenigen des Stammes von LepidodeOübereinkomml, gerade so wie bei den lebenden Lycopodiaceen undniferen der Zapfen als das für den Zweck der Reproduction modifi c ^Ende des Zweiges in dieser Beziehung mit den Zweigen übereinko
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Abwesenheit anderer Pflanzen-Formen, deren Früchte die Lepidost ra ^
sein könnten, erweisen. Zuweilen hat man die letzteren in
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Stämmen von Lepidodendron in grosser Menge zusammengehau*funden. ■.<
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Die Arten der Gattung Lepidodendron sind zahlreich (40) unverbreitet in der Steinkohlen-Gruppe ; eine Art ist aus der Perrm sC ^jGruppe bekannt und eine Art soll nachH. D. Roger {Bullet, soc■ 9 ^
Ausserdem lässt sich die Zugehörigkeit der I.epidostrobus zu I' e Pdendron auch aus dem Zusammenvorkommen beider und au®
Fr. X, 1853, 326) in der unteren Abtheilung der Devonischen
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