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Erster Band.
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Der Stamm dichotomisch gelheilt und im entrindeten Zusta* 1(in welchem er bisher allein bekannt ist), mit länglichen, gewölbten-gespitzten, Blattförmigen Narben bedeckt, welche bei dichtan^ 11ander gedrängter Stellung aufwärts gerichtet und dem Stamme anß^drückt sind. ^

Vorkommen: Weit verbreitet in der Steinkohlen-Gruppe und nan> flieh in den der unteren Abtheilung angehörenden Grauwackensandste** 1 .so bei Landshut und Leobschülz in Schlesien, bei Magdeburg >Ketley in England und im Gouvernement Perm in Russland .

Die Abbildung Tf. VI 1 , Fg. 3 stellt ein auf einer Sandstein-^ 3liegendes Schlesisches Exemplar nach Göppert dar.

(S) Sigillarieae Unger.

Unter dieser Benehnung wird eine Anzahl sehr eigenthürnl* 1 ^von allen lebenden weit abweichender Baum-artiger Pflanzen-F° rP ^ tbegriffen, welche den wichtigsten Antheil an der Zusammensetzung ^

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fossilen Flora der Steinkohlen-Gruppe nehmen und im Besonderenzu einem grossen Theile das Material zu der Bildung der Steinko 1Flötze geliefert haben. Ausser der typischen Gattung Sigillafi®der nach den jüngsten Untersuchungen die Wurzeln von Sigilla r ' a ^greifenden Gattung Stigmaria gehört zu der Familie, namentlich .ringodendron Sternb. et Brongniart , und Göppert (Foss- " .des Überg. 247) stellt zu ihr auch Cordas Gattungen MylfoP 1und Diploxylon.

Sigillaria Brongniart 1822.

Stämme bis 60 Fuss lang und mehrere Fuss dick, selten at)

Spitze zweitheilig, auf der Oberfläche mit in zahlreichen (40) g 1

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Längsreifen stehenden Narben und ausserdem meistens mit gerade* 1Narben-Reihen trennenden Längsfurchen bedeckt.

Schild-förmig, meistens länglich oder oval, länger alszugespitzt und alternirend in den angrenzenden Reihen.

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Schild-förmig, meistens länglich oder oval, länger als breit, unten e

zeigt eine geringe Zahl von reihenweise stehenden Punkten, " e c be-stellen bezeichnen, wo die Gefäss-Bündel in die Blattstiele trete* 1 ' j,wohnlich bilden diese Punkt-Reihen zwei Halbmond-förmige oderfast gerade Linien in der Mitte oder über der Mitte der Narbe.nern zeigen die Stämme zwischen Rinde und Mark einen dünnem ,,zahlreiche Markstrahlen getheilten Holzring, der aus einem dopP ^Systeme von Gefässen zusammengesetzt ist. Das eine äussere