bildet
g Glne aus verlaufenden Treppen^Gefassen gebildete
f« r ^ re Schicht. Das zweile innere System besteht aus Halbmond-'gen Bündeln von Treppen-Gefäs^en, welche durch die Markstrahlen
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eussen sich wendend, vor der Holzschicht sichtbar werden und
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'er in Bogen zu den Narben der Blätter verlaufen.
»teil
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^*'e Ansichten über die systematische Stellung dieser den wichtig-Antheil an der Bildung der Steinkohlen-Flora nehmenden Gattungs[e il Se hr getheilt. Artis, Lindley und Hutton und neuerlichst Cordaetl s ‘ e zu den Euphorbiaceen, von Schlotheim zu den Palmen, von
RT 'Us zu den Cacleen, Sternberg zu den Farnen. Brongniart, der
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"en inneren Bau der Gattung kennen lehrte (Archives du Mus.Und na ^' wies ihr einen Platz zwischen den Lycopodiaceen
^ ^ycadeen, aber näher bei den letzteren an. Hooker ( Mem. geol.^ ^ °I Gr. Br. II, 421), welcher die von Brongniart gegebened e ^ 0lI1 ' e des Stammes von Sigillaria elegans als einer abweichen-q ’ "lcht typischen Art für die Entscheidung über den Bau der ganzeny ^ Ut) g nicht für genügend hält, erklärt sich gleichfalls für eine nahe""dtschaft mit den Lycopodiaceen, aber gegen eine solche mitd e . P^ Ca deen. In der That ist die Ähnlichkeit des inneren Baues mit
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ycopodiaceen nicht zu verkennen und namentlich hat Lepidoden-. Tt Sigillaria die Zusammensetzung der Holz-Achse aus lauter
C ^ e d, weiten Röhren-Gefässen, so wie das Verhalten gemein, dass0R d er
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abgegeben werden, welche zu den Narben auf der äusserenjj a|( . r ® ac he des Stammes gehen. Unterscheidend und eine höhere Or-l aj ,j^ Sa *'* 0n andeutend bleibt freilich immer der Umstand, dass bei Sigil-i);. ^' e Holz-Achse durch Keil-förmige Markstrahlen getheilt wird undoen Blattnarben gehenden Gefäss-Bündel in der inneren SchichtRe htralen Achse entspringen, während bei Lepidodendron Mark-
centralen Holz-Achse aus dünneren Röhren bestehende Gefäss-
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ej n en fehlen und die zu den Blattnarben gehenden Gefäss-Bündel von
hüfj aUsa eren Schicht dünner Gefässe abgegeben werden. Unzweifel-nahe Übereinstimmung des inneren Bau’s von Sigillaria mitSg ar,a u nd zwischen beiden bleibt fast nur der Unterschied, dass beiar ' a ^' e Gefäss-Bündel den Markstrahlen gerade gegenüberstehen,^ S * e Sigillaria mit denselben alterniren.
Sejj p le Hauptmasse des Stammes der Sigillarien bestand aus einemkeren > leicht zerstörbaren Zellgewebe, dessen geringe Wider-^ Fähigkeit die in der gewöhnlichen Erhaltung plattgedrückte Forma, nme erklärt. Die nur bei aufrechten Stämmen erhaltene, oft als
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