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Endogenites bezeichnete Holzachse hat in Stämmen von me,Fuss Durchmesser nur eine Dicke von kaum 2 Zoll.
Früchte und Blätter -der Sigillarien sind unbekannt. Die ei
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Art (S. lepidodendrifolia), bei welcher Brongniart schmale, denen 1Lepidodendren ähnliche Blätter beobachtet hat (vgl. Brongniartfoss. t. 167) scheint nicht sicher zu der Gattung gehörig und * s ^ 1keinem Falle eine typische Art derselben. Dass die Stigmarien als W r,irzeln zu Sigillaria gehören, darf gegenwärtig als erwiesen gelten.
Der äussere Wuchs scheint demjenigen der lebenden baumarbf^Farnen, mit denen Brongniart die Gattung überhaupt früher verb® 11 '
ähnlich gewesen zu seyn. Namentlich stimmt die Säulen-förmige
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des in seiner ganzen Länge fast gleich dicken Stammes mit derjen'g 1der Baum-artigen Farne überein und auch die bedeutende Grösse
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eigenthümliche Form der Blattnarben scheint eher durch daslen grosser gefiederter Blattzweige, als durch dasjenige von einfa° ^Blättern, etwa wie derjenigen der Lepidodendren, hervorgebracht ^seyn. Bemerkenswerth ist die plötzliche Verdickung des Stamme®der Basis, welche oft über 6 Fuss im Durchmesser misst. HookE r
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wähnt ausserdem als eine Eigenthümlichkeit des Stammes, dass erregelmässig in 4 Hauptwurzeln theilt und dass von den Vereinig 11punkten von je zwei dieser Wurzeln deutlich bezeichnete Linienlaufen, durch welche die Basis des Stammes in 4 Theile getheilt ' v * r 'Die. Unterscheidung der Arten ist zum Theil nach sehr unsich er<!
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Merkmalen und namentlich ohne Berücksichtigung des Umstandes g eS 'hen, dass die Form der Blaltnarben an verschiedenen Theilen desseiStammes sehr abweichend sein kann. Hooker sah inBiNNEY’ß Sam** 1in Manchester ein Stammstück, welches die Charaktere von vierschiedenen angeblichen Arten erkennen liess. Gegen die Basis desmeshin werden die Längsreifen und Narben gewöhnlich undeutlich
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beständigsten und für die Art-Unterscheidung mit Vorlheil zu bem*sind die Figuren, welche dadurch entstehen, dass sämmtliche G e ' ^Bündel eines Blattstiels mit einer gemeinschaftlichen dunkleren Sch® 1 ^aus dichterem Zellgewebe umgeben sind. Löset sich eine, haupt sa ^lieh, wie es scheint, durch die Blatt-Ansätze gebildete Rinde ' _Stamme ab, so erscheinen auf dessen innerer Oberfläche ähnliche r 1 ®ren, wie auf der äusseren, jedoch weniger ausgesprochen. . j
Verbreitun g: Gegen 60 verschiedene Arten der Gattung ^aus der Steinkohlen-Gruppe bekannt und es ist unzweifelhaft, d asS .Stämme dieser Gattung vorzugsweise zu der Bildung der Kohlen* 0