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Erster Band.
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b a ,

u '* ac *s iil e atüs Schlötheih Petref. I, 396, t. 16, f. l.

I> a i 0r bitcs sulcatus i. Martius Bot. Denkschr. II, 141 .^hy ll ' aC ** es ca nalicula tus Schlotheim Petrefk. I, 396 , t. 16 , f. 2 .«, ri*°l.pi. cordata Stbrnberg Fl.IV, 23 .

Sy r ." ^ e nd r on sulcatum Sternberg FI. IV, 24.

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Sy r . ®°dendron sulcatum Sternberg n. n, j.*.t "SDiIcnd ro» pulchellum Sternberg Fl. IV, 48, t. 52, f. 2an< * ^ 0TT0N Foss. Flor. I, 161, t. 57.ar *a(Syringodendron) sulcatum Bronn Leih. ei. 1 et 2, I, 24.

16 ^® n ^ sr 'PP en au ^ ^ er Oberfläche des Stammes sind sehr breit, r. k® Um deutlich längsgestreift. Die Narben sind rundlich Nieren-6, etwas breiter als lang, oben ausgerandet, in ihrem Queerdurch-^ Kaum ^em sec bsten Theile der Breite der Rippen gleichkom-^eit Un ^ c * ,Irc ^ 1 g rosse Zwischenräume (von 15 ram ) getrennt. Von denjj. ° t * er Narben laufen undeutliche Längsfurchen aus. Der von der8e$t ^ c ^ en Kohlen-Rinde enlblösste Stamm ist sehr deutlich längs-

e, ft und zeigt paarige länglich ovale Narben,die s *' ^' ess e * ne ' von denjenigen Arten des Geschlechts, bei denen

<j e n) ' t der Kohlen-Rinde bedeckte Oberfläche des Stammes ein von^hrt ^ Cn ^ 6r entr nc * eten Oberfläche sehr abweichendes Ansehen ge-G at ün d welche in der letzteren Erhaltung zu der Aufstellung der^yringodendron durch Sterhberg Veranlassung gegeben haben.Paar' ^ a ^S c bildete Exemplar ist fast ganz entrindet und zeigt dier ühr e ^ en ^' ar * 3en 'völlig getrennt, während sie sich sonst meistens be-

^' Sc ^° r * COn imen: Im Steinkohlen-Gebirge zu Flenu bei Mona, beiUv., eiler unweit Aachen und hei Essen in der jR/iein-Provinz, beiiburg in Schlesien , bei Newcastle in England u. s. w.

& tigmaria Brongniart 1822 .

V^ r ,s chige Stämme, welche sich dichotomisch, seltener alternirend^ fi ickt ^ 6n ^ we 'S e s * n d drehrund, meistens etwas zusammenge-fa beih' ^ ^ USS * an ® aU ^ ^ er ^kerfläche m **' * n flua^ruären Spi-^ch ° Ste ^ en den Narben bwdeckt und im Innern mit einer zentralenb etl verse hen. Die von abgefallenen Würzelchen herrührenden Nar-^itt» 8ln ? kreisrund, mit einem doppelten Ringe umgeben und in der^SeA^ e ! net ^ arzen förmigen Erhöhung verziert. Die zentrale hol-^* e fässe 86 ISt 3US za *^ re c b en radial angeordneten Bündeln von Treppen-ges e j 2( Unt ^ aus noc b zahlreicheren getrennten Marksfrahlen zusammen-^ürulel* ' ° n *^ er ^ c ^ se S e ben senkrecht auf derselben stehende Gefäss-z u den Blatt-Narben. Die Würzelchen sind einfach, drehrund,