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Erster Band.
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fleischig, am Grunde durch einen Warzen-förmigen Anhang niuNarben des Stammes gewissermassen artikulirend, am oberen Ende %gabelt oder eine Knospen-förmige, zweitheilige Verdickung tragend, u "in der Mitte von einem einfachen Gefäss-Bündel durchzogen.

Die Ansichten über die systematische Stellung dieser weit verb r( ^teten Pflanzenform sind sehr verschieden. Graf Sternberg, derunter dem Namen Variolaria beschrieben hat, verglich sie mit B® ul11

artigen Euphorbien, Ph. von Martius (1822) mit Cacalien und Ficoi

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Rau mit Palmen, Schrank mit Stapelia. Lindley und Huttonsie für eine dikotyledone Wasserpflanze, die in Sümpfen wuchs oder

dem Wasser schwamm, übrigens aber in ihrem Bau den Euphorund Cacteen verwandt war. Corda ist geneigt die Stigmarien fürdie Crassulaceen, Euphorbien und Cacteen mit den Cycadeen verbindes Mittelglied zu erklären. Göppert (Gatt. foss. Pfl. Heft I u. 6,t. 815; Zeitschr. der Deutsch , geol., Ges. III, 278303; Foss-des Überg. 221247), dem man die wichtigsten Aufschlüsse über

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inneren Bau der Gattung verdankt, macht sie zum Typus einer cig eI ^der Familie kryptogamischen Monokotyledonen, welche den Lycop 01 ^ceen zunächst stehen und zugleich ein Verbindungs-Glied zwischen &sen letzteren und den Cycadeen bilden soll. Hooker (i. Mein- 9 ei1Surv. Gr. Brit. II, 431 ff.), welcher die von Göppert über den 1,1

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neren Bau gemachten Beobachtungen bestätigt und ergänzt, j

Stigmarien für Wurzeln von Sigillarien und stützt sich dabei s0 ' v °.j

auf die schon früher von Binney ( Lond . Edinb. and Dublin ^

Mag, Oclbr. 1845), Richard Brown (Quart. Journ. of the geol- s °

London 1849, 345) und Anderen gemachte Beobachtung des unro't

baren Zusammenhangs von Stigmarien mit den Stämmen von Sigifl afl ^

als auch auf die nahe Analogie des inneren Baus. Zugleich sind ^

Hooker die Narben der Oberfläche nicht Blatt-Narben, sondert* s

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rühren von Würzelchen her, welche zuweilen noch in Verbindung ^dem Stamme Vorkommen. An einzelnen eigenthiimlich erhalte 11Exemplaren wurden diese Würzelchen »ämlich in % Zoll tiefenJungen des Stammes steckend beobachtet (vgl. unsere Taf. VI 1 , Fg- *Der Grund dieser Höhlungen bildet bei der gewöhnlichen ErhaltungNarben der Oberfläche, indem regelmässig das lockere Gewebe bei d e<i>Übergange in den fossilen Zustand sehr bedeutend zusammen geff6 eist. Neuerlichst (Zeitschr. Deutschen geol. Ges. III, 278) hält al,cGöppert die Zugehörigkeit der Stigmarien zu den Sigillarien als > Vufzelstöcke für möglich und schliesst sich auch der von Hooker und an