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Erster Band.
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ebenfalls zu den Palmen. Unger und Göppert zu den Farren-Kräute rnBrongniart (Ann. sc. nat. c, V, 1846, 50 61) endlich, dem ,I,al1die wichtigsten Aufschlüsse über die Gattung verdankt, erkennt ingeralhia eine nahe Verwandtschaft mit den Cycadeen und hält esmöglich, dass sie geradezu in dieser Familie ein vorzugsweise durchGrösse und die Form der Blätter ausgezeichnetes Geschlecht bilde, *ches die Blaltform von Zamia mit dem Fruchtstand von Cycas verein^Brongniart stützt sich dabei einerseits auf die grosse Ähnlichkeil

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Blätter (und zwar sowohl in Betreff der allgemeinen Form, als aucn

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Betreff des Verlaufs der Nerven!) mit denen von lebenden Zamien

sich

namentlich einigen Amerikanischen Arten. Andererseits hat eidabei durch die Beobachtung leiten lassen, der zu Folge in den Kohl® 11

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Gruben von Bessege bei Alais in derselben Schicht mit zahlreichnormalen Blättern einer Art von Noeggerathia andere eigenthümb cgestaltete Blätter, welche grosse Ähnlichkeit mit den die Fortpö* 1 ^zungs-Organe tragenden Blättern lebender Cycadeen und nameo 1 * 1 ^von Cycas revoluta haben, Vorkommen, und zugleich Samenkörnergrosser Häufigkeit sich finden, welche denjenigen der Cycadeen *>mlend gleichen. Die fraglichen Blätter sind doppelt gefiedert. Blatt st1 ^und Spindel sind breit, flach. Der äussere Blatt-artige Theil bestehtgerundeten, umgebogenen und gefranzten Lappen. Die Samenkör?sind dick, länglich oder ellipsoidisch, durch den Druck abgeplattet,lig symmetrisch, an der Basis dicker und abgestutzt, am anderenspitzer und hier zuweilen die Andeutung eines inneren Körpersgend, dessen Lage wahrscheinlich der Ursprung des Embryo entspr' 1 - 1

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Mehrere Arten der Gattung kommen in der Kohlen-Grupp eund zwar zum Theil in solcher Häufigkeit der Individuen, dass sie o^ e1>bar einen wesentlichen Antheil an der Bildung der Steinkohle se ^haben, wie namentlich nach Göppert in Schlesien , in dem Becken'^Saarbrücken und in demjenigen der Saone und Loire in Frankl

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Zwei Arten wurden durch Brongniart (i. M. V. K. Russia II, y .t. B, f. 4 a b ; t. E, f. 1 a-d) aus Sandsteinen der Permischen oder Z estein-Gruppe in Russland beschrieben. Dana ( V. St. Explor .Geology 715) beschreibt 3 Arten der Gattung aus dem Sleinkohl eGebirge von Neu-Südwales. Auch ist Brongniart der Ansicht, **die grössere Zahl der in der Steinkohlen-Gruppe vorkommendenlen linearischen oder undeutlich Keil-förmigen Blätter mit gleiche 11 P ^rallelen Blattnerven, welche als Poacites bezeichnet werden, F' e ^Blättchen oder Lappen von Fieder-Blättchen von Noeggerathia sind u