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PpE HT stimmt ihm hierin bei. Goldenberg beobachtete in den
S Ch;
,y 0e lf ^ ert ^ onen des Saarstollens bei Saarbrücken mit Blättern von
*t» erat * 1 ' a Süchte, welche sich zwar nicht im Zusammenhang mit
s e h r attern befanden, deren Zugehörigkeit zu denselben aber doch
latig e " a,lrSC * le i n Iich * s *’ ®‘ ese Früchte sind eiförmige, 3—4 Linien
Uber ' Linien breite, aus ovalen, spiraligen, Dachziegel-förmig
^nder liegenden Schuppen gebildete Kätzchen oder Zapfen,
inj a bwechselnd an einem längsstreifigen flachen Stiele sitzen und
siqJj öen Kätzchen von Coniferen ähnlich sind. Ausserdem fanden
eifg errne intliche weibliche Zapfen, denen von Zamia vergleichbar, und
lieh ® amen mit doppelter Schaale. Gehören diese Früchte wirk-
licjj^ 11 ^ oe 8’gerathia, so würde die Gattung in der That ein cigenthüm-
^Wischenglied zwischen den Cycadeen und Coniferen bilden.
tete • 16 typische Art, für welche Brongniart die Gattung errich-B > »st :
ff 0e ®& er athia foliosa. Tf. VU, Fg. 6 (n. Sternberg).
heof erat hia foliosa Sternberg FI. II, 28 , 33 , t. 20, IV, 36 ; — BronnQ en a ’ A 39 ; — Göppert Gatt, foss. Pfl. V, VI, 108 , 1. 12, f. 1; — Unger^ ei »pec. J 03.
för^j * e a l*' er nirenden Fiederblättchen sind umgekehrt eirund, fast Keil-Hit (] e ’ 3tl ^ er Basis die Spindel halb umfassend, an der Spitze gezähnt,^Glichen, gegen den Umfang hin sich theilenden Nerven.
e,nem se hr vollkommen erhaltenen Exemplar der Bonnerke&«,L Unf = ne hme ich die von Göppert und Unger nur mit Zweifel an-hemp ^annelung des oberen Randes der Fiederblättchen mit grosser^lattnwahr und zwar so, dass jeder Zahn über dem Ende eines^ ve « steht.
s e$ ° r ^ 0 m m e n: In dem Steinkohlen-Gebirge des Berauner Krei-
n Böhmen.
(<4) Cyc»d Me .
^ her die Familien-Charaktere vgl. Thl. III, Trias-Gebirge, 36 .)
Üfossej. L dieSer Familie, welche für die drei folgenden Perioden von®leinir_,. lc * 1 tigkeit ist, kommen in der ersten Periode und zwar in der
in i ^ l en 'Gruppe Arten mehrerer Geschlechter vor, jedoch so spar-°hn e p SS S * C au ^ üie Bestimmung des allgemeinen Charakters der Floraaietigj. Uss bleiben, und andererseits auch meistens in so unvollkom -^'fell/ a **’ Un ^’ ^ ass se lbst die Gattungs-Bestimmung gewöhnlich sehrIm Besonderen sind die wenigen aus der ersten Periode
n > Lethaea geognostica. 3. Aufi. II.
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