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Trigonocarpum Brongmart 1828.
Berger.- Dissertatio de fructibus et seminibus in formalionelithanthracum p. IS.)
las Pruch thaHe eiförmig, am Grunde mit einer vom Fruchtstiel hinter-^clt 6,1 ^ ar ^ e un ^ au ^ ^ er Oberfläche mit 6, meistens nach unten ver-ein 6,1 Unc * abwechselnd stärkeren Längsrippen versehen, oben mitq ,** tl grossen sechseckigen Felde endigend, dessen Mitte eine vomh'nterlassene Vertiefung zeigt.
<le n ^ a ^ ren d diese Früchte früher als Paimen-Früchte betrachtet wur-fycj S ° Wer< ^ en S1C gegenwärtig von Göppert, Berger und Unger den^ ee n zugerechnet. Jos. D. Hooker (i. Proceed. Roy. Soc. VII,pj Sc h ’ 28—31) erklärt neuerlichst, gestützt auf eine mikrosko-
Hn 6 Untersuchung der Frucht-Hüllen, die unter der Gattungs-Benen-n| c ^ ^''gonocarpum begriffenen Früchte für Coniferen und zwar zu-st nrit der lebenden Gattung Salisburia verwandt.q Verbreitung: Sämmtliche 11 bekannte Arten gehören der Kohlen-r p P e an.
Mjo.
ij, »°nocarpuin Noeggerathi. Tf. VI 1 , Fg. 16 ab.
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0(1 n °carpum Noeggerathi Brongniart Prodr. 137; — LindeeyD Huttok Foss. Fl. Gr. Brit. III, t. 193, f. 1-4, t. 222; — Berger:l f^tibus et seminibus in formalione lithanthracum Diss.inaug. Vralis-b,ae 1848, is, t. l, f. 1, 2.
ähglich, dreikantig, glatt, über 1 Zoll lang.
^°h] ^ zeigt ein als Steinkern erhaltenes Exemplar aus dem
t'g ^'''Sandsteine der Jägersfreude bei Saarbrücken von der Seite,^ dasselbe von unten.
0t kommen: In dem Kohlen-Sandsteine der Jäger sfr eude beir ®cAen ausserordentlich häufig, so dass oft 20 Exemplare auf8 * e hs ^ an d'8 r ossen Stücke des Sandsteines ausgebreitet liegen, Mei-^hl Slnd die Exemplare e,was zusammengedrückt. Ausserdem imle nsc ^ n '® an dsteine bei Niederhausen unweit Kreutznach und im Koh-,e fer von Newcastle in England.
Rhabdocarpus Göppert et Berger 1848.
e| förmige oder länglich elliptische, auf der Oberfläche»Reifte oder sehr fein längsgestreifte Samen, bei welchen Berger
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