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(a. a. 0. p. 20) eine Verwandtschaft mit den Samen der Cycadee* 1kennt und von denen er mehrere Arten aus dem Steinkohlen-G ebeschreibt.
Cardiocarpon Brongniart.
Unter dieser Gattungs-Benennung werden Linsen-förmig zusat^’ 1 ’^gedrückte und an dem einen Ende zugespitzte Samen von umg e ^ (Herz-förmigem oder Nieren-förmigem Umriss begriffen. Brongi 11 * ^so wie Göppert und Berger (a. a. 0. 22, 23) halten es für nich 1wahrscheinlich, dass diese Samen zu Lepidostrobus gehören.
Arten: Mehrere im Steinkohlen-Gebirge.
Carpolithes Schlotheim 1820.
Unter dieser Gattungs-Benennung werden vereinzelt vorkonn^ 1 ^,Früchte oder Samen von nicht näher, bestimmbaren mono- oderledonischen Pflanzen begriffen, deren innere Struktur ganz unk e|1lieh ist.
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Zahlreiche Arten finden sich in dem Steinkohlen-Gebirg e
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namentlich sind aus dem Steinkohlen-Gebirge Böhmens durchberg und Corda dergleichen beschrieben worden. Vgl. BergER- ^fructibus et seminibus ex formalione lithanthracum. V isstinaug. Yratislaviae (mit 3 Tafeln) 1848, 15, 16. ^
Carpolithes umbonatus. Tf.VIII» '
Carpolithes umbonatus Sternberg Fl. d. Vorw. I, 2), t. 9, &Unger Gen. et spec. pl. foss. 518.
Cardiocarpum Bronn Le/A. a, I, 37. ^
Vorkommen: Bei Radnitz in. Böhmen und bei Es se,tWestphalen.
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Coniferen.
(Über den Bau und die Eintheitung der Coniferen vgl. Bronn i.Trias-Gebirge, bearb. von H. G. Bronn, p. 37 seq. und als Hauptwe r ^.fcdie fossilen Arten überhaupt: Monographie der fossilen G*feren von H. R. Göppert [eine gekrönte Preis-Schrift] Leiden , '
[mit 58 Tafeln], aus den: Natuurkundige Verhandelingen van de Holl a1 ' pMaatschappy der Welenschapen te Hartem. Tweede Verzamel. d e ^
Die Coniferen sind in der ersten Periode im Ganzen nur s P afverbreitet und einförmig entwickelt. In den Schichten der Silc* r * sCund Devonischen Gruppe fehlen sie noch ganz*. Die Conife ren
Die früher dem Übergangs-Gebirge zugerechneten Schichtet