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Erster Band.
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Ab

^hat

*' e Ti!^' e ^ er häufig vorkommenden Zweigstücke sind sitzend mit

fand-' 0 * 1 ^ re ter Basis, oval lanzettlich, stumpf, dick, Leder-artig, ganz-Un d nach 0. Weber (Zeitschr. Deutsch, geol. Ges. III, 1851,gl e > *A, f. 6) im Queerschnilt dreiseitig, mit 1620 parallelen

äi, , en Nerven durchzogen. Sie sind in 57facher spiraliger Reihe, Un ^ Zeigen befestigt und legen sich bei ihrer dicht gedrängten Stel-8c hziegel-förmig über einander.

l j e ^ er °Bte, oben und unten zugerundete Zweigstücke sind einemee n-Zapfen ähnlich und sind von den älteren Autoren in derr e ^ür gehalten worden. Die einzelnen S terngraupen der älte-8 it*end ^ ^ S *' e ^ er s n< ^ se ^ r kurze Zweigstückchen mit einigen noch an-en Stern-förmig ausgebreiteten Blättern.

16 ^ ru cht-Schuppen des Zapfens, gegen 15 an der Zahl, schei-rt^d n ^^ ac * ler Kängsreihe geordnet. Sie sind rundlich, flach, mit einemei nR _ s * ar tan Nabel-artigen Vorsprunge, der in der Mitte wieder etwas^®Hd ' s ^ un< ^ m it einer glatten seichten Vertiefung versehen. Derlaaf^* 61 ® 1 2040 stark erhabene exzentrische, Strahlen-förmig ver-lang e ' v °Bkommen regelmässig parallele Linien. Die Schuppen ver-exz Cl) t allmählich, wie bei Cupressus, in den auf der unteren SeiteSelben ^festigten Stiel, sondern stützen sich unmittelbar auf den-

b- V(

Vnd

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° r kommen: In einem nach Dunker zum Kupfer-Schiefer ge-^ grauen Letten-artigen Gesteine bei Frankenberg in Hessen .j. en falls zu derselben Gattung, vielleicht zu derselben Art gehö-id p Aon Geinitz (Verst. des Perm. Syst, in Sachsen von GeinitzO-* I» 19, t. VIII, f. 12, 13) aus dem oberen Zechstein vonH 0nne » r hei Osclmtz und dem unteren Zechstein von Corbusen bei9 beschriebenen einzelnen Blätter.

für p erse R)en Gattung werden endlich von Göppert auch die früherdes en gehaltenen Ullmannia frumentaria Göppert (Fucoi-r en) Ad.Bronon.; Ilmenauer Kornähren der älteren Auto-

d i 0; , S ^ em Kupferschiefer von Ilmenau und Ullmannia lycopo-

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AIqjjgöppert (Fucoides selaginoides Ad. Brongn.) aus dem

er und Riechelsdorfer Kupferschiefer zugerechnet.