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Zweiter Band.
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Theilen und bald nur auf den Seiten-Lappen, sämmtlich oder mitÜberspringung einer kleinern oder grösseren Anzahl, gegen den Buckeldurch eingepresste Linien in je 234 feinere haarförmige Faltenauflösen, bald aber auch alle ungetheilt bleiben. Wir sind durch ..Übergänge aller Abstufungen mit Quenstedt überzeugt, dass allediese Formen in eine Art zusammengehören, der wir den ältestenund bezeichnendsten Namen von Schlotheims (der uns selbst abge-riebene Exemplare der T. rimosa als I. variabilis mitgelheilt fiat)zurückgeben, indem die Benennungen T. rimosa und furcillata nichtauf alle Varietäten passen, an deren jüngeren Individuen natürlichalle Falten sehr fein und noch einfach sind. Nur ob die Var. 8mit der tiefen schmalen Bucht und ganz ungeteilten Falten nochmit dazu gerechnet werden müsse, könnte zweifelhaft scyn; wirnehmen sie nach Quenstedts Versicherung mit auf. Dagegen sindwahrscheinlich auch T. Thalia und T. Neri na aus gleichen Schich-ten noch als Varietäten hieher zu rechnen.

Diese Art mit ihren Formen begleitet die T. numismalis fastallein noch in der Numismalen-Schicht des Lias «*» 2a in Deutsch-land wie in Frankreich , und charakterisirt dieselbe in gleich hohem |Grade. Man hat sie gefunden in der Belemniten-Schicht des LiasNW .-Deutschlands ( Willershausen bei Nordheim , Kahle- {feld; Adenberg bei Goslar, Echte in Hannover ; Rautenberg \bei Scheppenstedt, Kley bei Braunschweig; Herford in West-phalen; am Fusse des Heinbergs bei Göttingen); in Bayern {Amberg, Banz, Regensburg) , in Schwaben (überall in denNumismalen-Mergeln «- a von !Metzingen , !Pliensbach bei Boll,

! Balingen, !Heiningen , Doneschingen ; im Liaskalk und unternBelemnitenschiefer von Rottweil auf dem Schwarzwalde ); inBaden (Liasschiefer von Östringen bei Heidelberg) ; in Luxemburg (Liaskalk von Sandweiler und Dippach) ; in Frankreich (imLiasien m 2 der Basses-Alpes, zu St.-Cyr bei Lyon, Salins imJura, zu Castellane, zu Bajac bei Mendes; St.-Amand im Cher-Dept., Yieux-Pont, Fontaine-Etoupefour im Calvados ; Vizille im Jsere-Dept.; Metz; Avallon im Yonne -Dept.; zu Pinperdu beiSalins zuweilen schon im untern Lias mit Gryphaea arcuata;in England (gleiche Schicht in Yorkshire ). dOrbigny zitirt dieR. variabilis auch noch im Sinemurien.