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mcrf diese Art auf, um in deren Abbildung zu zeigen, dass dieMündungen indieser Sippe auf der äusscrn oder untern und nicht wie sonst gewöhn-lich auf der innern oder obern Seite stehen.
Das abgebildete Exemplar stammt aus dem Cenomanien bei Mans,Sarthe ; die von Roemer aus dem Hils-Konglomerat zu Essen dargc-stellte Form scheint mehr zusammengedrückte Äste zu haben.
Siphodictyum Lnsd. 1849.
(S.l f 1) „Ästig, die Äste aus Röhren-Zellen zusammengesetzt, welchenur an einer Seite derselben ausmünden; die Zwischenräume zwischenden Mündungen und die ganze Hinterseite der Äste mit einem Netzwerkfeiner Poren; Oberfläche derÄstc allmählich veränderlich durch örtlicheÜberrindungen; das Innere überall erfüllt durch die VerlängerungenderZcllen-Röhrchen sowohl, als durch kleine wagrechtc mit den feinerenPoren in Verbindung stehende Queer-Röhrchen. Neue Zellen-Röhrchenentspringen zwischen den alten.“ Steht diese Sippe hier recht, odermuss sie zu den Cerioporiden (S. 126), wo sonst keine nur einseitig mitMündungen besetzte Arten vorzukommen scheinen ? Poröse Tubuli -poriden siehe bei Reteporidea S. 123.
Arten: eine im Untergrünsand zwischen Ätherfield m\ü Rocken-End auf Wight.
Siphodictyum g r a c i 1 e. Tf. XXIX 3 , Fg. 15 (n. Lnsd.).
Ceriop ora gracilis i. Geol. ßuarlj. 1847, III, 302, 327 [ non Gf. , nonCricopora gracilis Michn.]
Siphodictyum gracile Lnsd. i. Geol. Quartj. 1849, V, 90—96, pl. 5, f.16—23; > Jahrb. 1849, 758.
Bidtastopora d'O. 1850*.
(S.l 11) „Essindfrei-aufwachsendeD iastoporcn aus zwei, wie beidenE scharen, mit dem Rücken aneinander liegenden Zellen-Schichten“(d’O. Prodr. I, 289). Theils bestehen sie wie die Flustren aus ge-wundenen Blättern, theils sind es Stämmchen mit zusammengedrücktenzweitheiligen Ästen; beide Seiten sind in gleicher Art mit Zellen-Mün-dungen besetzt; aber die sie trennende Kante ist bald nur fein porös,bald ganz ohne Zellen, oder es sind deren Mündungen grösser, weiterauseinandergerückt, zuweilen ganz anders gestaltet. DieMündungen an denSeitenflächen stehen in Wechselreihen dicht beisammen, sind rundlich,
* Auch von diesem Namen gilt, was von den vorigen, S. 114.