23
Früchte und Saameu.
XVl.; übers. in Berl. Jahrb. Iahrg. XXlV. 2 Abth. vi; auch l«Trommsd. N. I. VI. St. 1. 233 ). —
Weißer Pfeffer 12,50 wäßrige Feuchtigkeit; i, 6 i gelblichwei'ßes ätherisches Oel von lebhaftem Pfeffergeschmack, jedoch nicht unan-genehm brennend; ie,60 gelblichbraunes Harz von höchst reizendemscharfrn Pfeffergeschmack; 2,58 Eiweisstoff; 18,20 Satzmehl; 12,50Gummi mit anhängendem (scharfen?) Ertractivstvff; 28,ov Pflanzen-faser und Rückstand; «,78 Verlust. — Piperin suchte Luca im wei-ßen Pfeffer vergebens. Trommsdorff glaubt, es werde beimReifwerden des Pfeffers zersetzt. (Trommsd. Laschend. 1822. 81). -~.Der Pfeffer hat die besondre Eigenschaft, die äußere Feuchtigkeit inilch zu ziehen und gleichsam zu binden, so daß leicht feucht werdendeSachen durch Einpacken in, Pfeffer zweckmäßig dagegen geschützt wer-den. (Richards med. Bot. 1. 60).
Pisum sativum L. (Gemeine Erbse). — Nach Ein-hof: Die grünen Schoten: 5,00 Schleimzucker; 2,31 Stärkmehl;8,96 Holzfaser; 0,57 grünes Satzmehl; v, 4 « löslicher Eiweisstvff; v,visaurer Phosphors. Kalk; 81,25 Wasser; 1,31 Verlust. — Die Keim-feuchtigkeit (in den Saamen vor der Ausbildung der Saamenlap-pen befindlich): 10, 7 « Schleimzucker; 1,25 guwmiges Ektract; v ,70löslicher Eiweisstoff; 87,29 Wasser. — Die reifen Erbsen: 2 ,11Schleimzucker; 6,37 Gummi: 32,45 Stärkmehl; 21,88 stärkmehlartigeFaser mit äußern Häuten; 14,56 thier. veget. Subst. der Hülsenfrüchte(Gliadln); 1,72 löslicher Eiweisstoff; 0,29 saurer Phosphors. Kalk;i 4 ,v« Wasser; 6,56 Verlust (Gehlen N- a. I. VI- 115 ).
Polygonum fagopyrum. (Buchtvtl)LN). ■ Au derSonnegetrocknete Buchweizenkörner mit ibrcr Hülse nach Senneck: v ,3636Harz; 10.4734 Kleber; 0,2272 Eiweiß; 2,5378 or. Ertractivstvff; s,o 68 iErtractivstvff mit Zucker; 2,8830 Gummi und Schleim; 52,2954 st *mehl; 26,9431 Faser; 1,2500 Verlust. — Die an der Sonne getrv -neten Körner hinterließen o, 68 i V- C- Asche; welche in 100 Tieie1«,66 auflvsliche Bestandtheile enthielt. 100 dieser aufloslichen Bestan -theile bestanden aus 14,0 khls. Kali; 15,6 salzs. Kali und 70,4 schwe-fels. Kali. Der unauflösliche Theil enthielt Kieselerde, Magnesta,Thonerde, Eisenoryd und viel Phosphors. Kalk in nicht bestimmtenVerhältnissen (Käst. Arch. Xlll. 353 ).
«itn und Kirschen). — . beI
Der Saft hat nach Berard dieselben Bestandth-tl- alsAepfel und Birnen.