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vereinzelt stehenden, Gebäude, das den Namen des Tschüs-genwirthshauses trägt, und hier überraschend in einer Höhevon beinahe 6900 Fuß über das Meer *) Nahrung undErfrischung, und erträgliche Herberge dem Reisenden dar-bietet. Auf der Höhe dieses Hauses, das auch im Winterbewohnt wird, ist keine eingefriedete Wiese, kein Gärtcheu/M keine Spur einer andern landwirthschaftlichen Benutzung/als der Beweidung. Nur die Blakte**) wird hier, wie beiden mehrsten hoch liegenden Bündischen Dörfern gesammelt,und in hölzernen, neben dem Gebäude angebrachten Behäl-tern für die Mästung der Schweine während des langen Win-ters eingemacht.' Noch etwa 300 Fuß höher, als das Wirths-haus , stehen auf den westlich stehenden Abhängen noch schöneArven und Lärchtannen, gegenüber schöne Arvenftämme. DieArve trägt hier sogar öfter reife Früchte, die zu AnfangWeinmonats gebrochen werden.
Ein kleines, steinernes-Gebäude ist auf der obersten Höhedes Paffes zum Schutz gegen Zufälle der Witterung für Rei-sende erbaut, und hier fanden wir in einer Höhe von etwa7 rloo Fuß über dem Meer. e-allen Schnee sortgeschmolzen ***)- jUeberall grünte zwischen-den FelStrümmern von Hornblende- ^-schiefer und Gneiß, auf dem unfruchtbar scheinenden Sand- !boden die Alpen -Poa mit den lieblichen Rispeni). Nicht ^selten sind dem Verfasser Pflanzen dieser Art vorgekommen, >
*) Zft'ir 29. August hielt sich um Uhr des Morgens das Ther- imom'eter auf 22 Zoll, 4 L. 3 ., das Thermometer auf 8 Grade» ^'t- Reamn. In Bern stand zu gleicher Zeit das Barometer auf 26-- 3 : 9:, das Thermometer auf 14 °.
Das Barometer hielt ffch hier des Morgens um 10 Uhr auf 21 -1. s., das Thermometer auf 9 °. 8 n Bern zu gleicher Zeit a»t26. a. 0., das Thermometer auf 14 °.
-j-) kos slpju».