tt.s
>ck>
nst
iett
rett
im
mtt
riß
rss
ist
!»/
xtt
s-
>at
«st
)ic
/m
ett
-te
ls
re
k-
le
- 207
keil, und/ wohl aus Hunger/ verzehrt werden. Ohne Zweifelwürden auch hier die Weißellern und die Vogelbeerbäumeals Schlaghölzer gedeihen/ und auf den magern und öden^erghalden angezogen werden können / wo sie dann wesentlicheDienste leisten könnte«/ die Schafe in den langen Winternöurchzubringen. Vormals wurden hier grobe Tücher aus derinländischen Schafwolle verfertigt/ gefärbt/ und nach demItalienischen Bünden gegen Kor«/ Wein und Reis abgesetzt;über die Oesterreichischen Einfuhrzölle haben auch diese Quelledes Erwerbs vertrocknet. Erfreulich war es unö in Campfer ön vernehmen / daß die Frauen im Engadin die selbstverferrig-
Tücher mit den Früchten des Heidelbeerstrauchs schön blauäu färben wissen. Dieser so gering geschätzte Strauch dientülso den armen Gebirgsbewohnern oft als einziges Feueriings-Mittel/ dann als Futter für die Schaft/ und seine Früchte/die auch Branntwein und Gerbestoff liefern solle»/ als Färbe-koff.
Zum Schlüsse der wirthschaftlichen Berechnungen überdas Oberengadin bemerken wir noch / daß im Jahre 156Z derü-aglohn eines Schreiners/ ZimmermannS und Maurers 9/
Jahre 1644 20 Kreuzer betrüg / und daß er jetzt bis 22Katzen beträgt. Dieser hohen Taglöhne ungeachtet wiedmenvch sehr wenige Engadiner dem Handwerksstand; Fremde/Ostens Italienische Maurer/ besorgen alle Bauten.
Im Hause des Herrn S./ der als Zuckerbäcker in Kop,enhageu sich ein großes Vermögen erworben/ und nun in.Ampfer, seiner Heimaih/ die Tage zu beschließen gedenkt,ünden mix Vergoldungen/ einigen Luxus des Städters/Hitlers und andrer deutscher Dichter Werke/ und — schöneßederie, plappernde Papagaien. So hat sich wohl in denüdirgen der alten Welt sonst nirgendwo das Werk einestchters/ und so hoch wohl nie ein Papagai gefunden. Wohl