Band 
Der Vögel zweyter Theil.
Seite
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Der Silberfasan.

Heünath ein ziemliches Alter. China ist sein Vater-land; aber man findet ihn jetzt in allen DeutschenMenagerien, wo er zur Zierde gehalten wird. Ge-r>' er sich auch im Freyen einheimisch machen,wenn man richt den kindischen Muthwillen dererbesorgen müßte, die kein Geschöpf in der Freyheitsehen können, ohne einen Kiltzelzu fühlen, es zu zer-stören.

Auch der S i l b er fa sa n (Ph, Njcthemerus,le Faisan blerne de la Chine , der schwarz und weiße-Chinesische Fasan,) verdiente um seines, wennauchnicht mannigfaltigen, doch auszeichnend angeneh-men Gefieders willen, die günstige Aufnahme, die erin den Gärten der Reichen fand. Zwar ist er bey wei-tem nicht so bunt und schimmernd als der vorige,aber-doch immer schon genug. Ein indigblauer Fe.derbusch prangt aufdemKopfe desS i l b e r fa sa n<Hahns (26). Die Augen umgibt nicht nur dienackte, rothe, allen Fasanen gemeine Haut, sondernes hangen auch ansehnliche Lappen von ihr herab.Der Oberleib, die Flügel und der Schwanz sind sil-berweiß. In jenem und den obern Flügel-Deckfe-dern bilden schwarze Federn runde Einfassungen;DieSchwung-undRuderfedcrn aJ&cr haben schwarze