Band 
Der Vögel zweyter Theil.
Seite
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7* Der Silberfasa«.

Luerstreifen. Der ganze Unterleib, Hals, Brustund Bauch sind schwarz in.Purpur undJudigblauspielend. Hierzu kommen noch gelbe Augenringe,ein eben folcherSchnabel, und rotheFüße mit einemweißen Sporn. Weil sein Oberleib ganz hell, und-er Unterleib ganz dunkel ist, so ist der Lateinische,oder vielmehr .Griechische Nahme l^ctüemerur,Tag-und Nachlsasan, ganz schicklich gewählt.

Der Sisberfasanhahn ist größer als dergemeine. Seine Heyne (27) ist kleiner, undvo«rothbrauner Farbe. Unter ihrer rothcnWangenhautbefindet sich eine .weißliche Stelle. Am schmutzigweißen Unterleibe bemerkt man einige schwarzeStreifen. Auf ihrem Kopfe ist ein dunkelbraunerFederbusch. Die Füße haben ein helleres Roth alsbey dem Hahne.

Wenn diese Hennen Junge haben, so macht der.Eifer, sie zu beschützen, sie beynahe rasend. Selbstihr gewöhnlicher Pflegevater und Ernährer darfeSnicht wagen, ohne mit einem Prügel versehen zuseyn, in ihre Wochenstube zu kommen. Er setzt sichsonst der Gefahr aus, dasiihm die übertrieben wach-same Mutter auch durch den Stiesel einLoch indeuFuß hackt, voer wohl gar ihm aufdcn Kopffliegs,