Band 
Der Vögel zweyter Theil.
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Das Repphuhn. 103

Mühe. Etwas Gras und Stroh, einige Halmeund ausgerupfte Federn, in eine Vertiefung, die zu.fällig der Fuß eines Menschen oder der HnfeinesPferdes getreten hat, das .ist alles. Feldhennenvon mehr Erfahrung suchen auch wohl hierzu denSchutz cinesBuschwerks. Über ihren 1621 schmu-tzig grünlich weißen, zugestutzten Eyern sttzt dasWeibchen emsig. Der Mann hält Wache, begleitetseine Nahrung suchende Gattinn, und vergißt seinerPflicht, auch wenn andere Hennen ihn freundlichlocken, nie so weit, daß er ihr untreu würde. Gleichnach dem Auskriechen laufen die wolligen Jungen,oft »och mit einem Stück von der Schale auf sich,davon. Jetzt theilt der Mann die Sorgender Er-ziehung mit der Mutter. Er sitzt neben ihr auf derzahlreichen Brüt, deren Köpfe rings herum mit denblinkenden Augen artig genug unter den Alten her-vorgucken. Sehr weise pflanzte der Schöpfer demManne eben so viel Liebe ein, weil seine Gehülfinnallein einer solchen Anzahl von Jungen unmöglichvorstehen könnte. In jener lieben Familicn-Grnppestört sie der Jäger nicht gern, wenn auch nicht ausSchonung, doch um die Jungen größer werde» zulassen. Stürzt aber doch der Hund in der Hitze dar-