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Fernere Versuche
kann, muss demnach zurückbleiben, und in Tro-pfen sich zulammen begeben. Nach. dieser Erklä-rung scheinen mir die übrigen Phänomene, welchedie Feuerlust mit den bekannten phlogistischen Kör-pern hervorbringt, leicht begreiflich zu seyn, nur dassman folgenden Satz annimmt: Die Säuren und me-tallischen Erden haben in ihrem reinsten Zustande(in diesem Zustande haben wir sie vermuthlich nochnie gesehen) eine sehr starke Anziehung zu einer ge-wissen Quantität Wasser, wenn sie ihres Phlogistonsentblösst sind; und umgekehrt, diese Säuren und me-tallischen Erden lassen dieses so festgehaltene Wasserwieder fahren, sobald dieselben mit dem Phlogistonin Verbindung gehen. — Was die Säuren betrift, soist bekannt, dass dieselben entweder niemals ohneWasser sind, oder wo sie trocken sind, solches stark ansich aus der Luft ziehen. Mit den metallischen Er-den hält zwar der augenscheinliche Beweis etwasschwerer; aber da man sie als so viele Arten von fixenSäuren betrachten kann (ich will hier nicht einmalden Beweis von der Säure des Arseniks und des Was-serbleyes anführen, da er zu bekannt ist), so ist es sehrwahrscheinlich, dass sie sich mit etwas Wasser auchgenau genug verbinden können. Zufolge diesesSatzes, welchen ich doch für etwas mehr, als eineblosse Hypothese, halte, verbrenne man z. B. einStück Phosphorus: das Salzwesen in der Feuerluftverbindet sich mit so viel Phlogiston, als zum Feuernöthig ist; dieses Feuer zugleich mit der spezifischen