irn rohen Kalk.
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dieses gilt auch nach der zwanzigsten Erfahrung,Welche der Verfasser ganz unnöthig angestellt hat.■^tt den flüchtigen Laugenfalzen, welche aus ver-wüsten Körpern entstehen, sind keine recht reineGemische Versuche anzustellen. Mir und andern^siemisten hat das ätzende flüchtige Laugensalz, soa «s dem Salmiak und ätzenden Kalk gezogen, und^tt der Salzsäure gesättigt worden, allemal guten Sal-miak in der Sublimation gegeben. Weder das fixe^och- flüchtige Laugerisalz in den neutralen Salzenl st ätzend, auch nicht der in dem sogenannten fixenSalmiak vorhandene Kalk; diese, nemlich die fixenbild flüchtigen Laugensalze, wie auch der Kalk, find*tür deswegen ätzend, weil sie alle nur mit einer nichtBeringen Menge Materie der Hitze verbunden sind;^tese aber scheidet sich, sobald eine Säure auf sie ge-B°ffen wird, welche Säure eine nähere Verwand-Wsiaft mit diesen Körpern als die Hitze mit eben die-Wti Körpern hat. Die fünf und zwanzigste Erfass-ung mag ich nicht einmal berühren, wenn der Kalkdicht zerfällt, kann er die Lauge nur sehr wenig kau-fest machen; denn im letztem Falle, oder wennLauge recht ätzend werden soll, muss solche denWenden Kalk in allen nur möglichen Punkten be-ehren. Da die Materie der Hitze aus Plilogistonreiner Luft besteht, die im Feuer bereiteten me-ta siischen Kalke aber viel Hitze bey sich führen, die^tze auch schwerer als das Plilogiston allein seyn