im Berlinerblau.
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*surch die Salzsäure ausgetrieben, welches die Ursachesauren Geschmacks war: und da ferner metallischesQuecksilber in der Salzsäure nicht aufgelöst wird, so^uss es davon frey werden, und dieses ist die Ursache^ 6 r schwarzen Farbe. Ich kochte deswegen Berlinerblau^it weissen Quecksilberpräzipitat, kaum war die Mi-schung vollkommen im Kochen, so war die blaues’arbe schon verschwunden. Hernach kochte Ichbalzinirtes Quecksilber mit Berlinerblau und Wasser,she Farbe verschwand völlig, und die siltrirte Auflö-sung hatte einen starken Quecksilbergeschmack, sie ent-stielt kein Eisen, und welches merkwürdig ist, sie liesssteh weder von Säuren, noch Kalk und Alkalien prä-^ipitiren, aber Metalle reduzirten das Quecksilberbey einer langwierigen Digestion, und das, vermögedoppelten Affinität. Hindert man die Vereini-gung der färbenden Materie mit den Metallen, so wirds>e frey und loss, und kann bequem durch die Destilla-ten abgesondert werden. Dieses geschiehet, wenn eineSäure mit im Spiel ist. Nach mehrern Versuchen fandlc h, dass folgende Methode die beste war.
H. q. Zu zwey Unzen gepulvertem Berlinerblau,tud einer Unze mit Salpetersäure bereiteten Quecksil-berkalk, goss ich in einem Kolben sechs Unzen Was-se r, diese Mischung kochte ich einige Minuten unterbeständigem Umrühren, sie bekam eine gelbbraune^ a 'be. Ich schüttete alles zusammen in ein Filtrum,Utl d aus das im Filtro Gebliebene, goss ich ein paar^bzenheifses Wasser, um alles zusammen wohl auszu-