im Berlinerblau.
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Materie gierig in ihrer grössten Reinigkeit über. Damit^icht zu viel dieser flüchtigen Materie durch die Ver-führung dringe, und damit die Luft in der Vorlage*ücht zuviel davon einnehme, so bediente ich mich ei-^er kleinen Vorlage, und schüttete ein wenig destil-fii'tes Wasser hinein, richtete es auch dergestalt ein,dass der grösste Theil der Vorlage während der De-pilation in einem Gesasse mit kaltem Wasser zu lie-gen kam. Diese Materie hat einen sonderbarendicht unangenehmen Geruch, einen Geschmack, dere twas ans Süsse gränzt, und etwas Erhitzendes imStunde, und ist zugleich zum Husten reizend. Vonihrer Natur und ihren Bestandtheilen, auch von ihrerWirkung auf andre Körper, will ich im nächstenQuartale reden.
Fortsetzung.
§. 11. a) Die nach dem vorhergehenden Para-§>'aphen rektiftzirte färbende Materie zeigte keine Spurv °n Säure oder Laugensalz, indem blaues und rothes^akinuspapier davon nicht geändert wurde, doch wur-den Schwefelleber und Seifenauflösung davon weiss.
L) Mit einem, feuerfesten Laugenfalze gemischt,^dtlhrnd eine Vereinigung, welche, obgleich von^feser Materie überflüssig zugemischt war, das rothe^krnuspapier doch blau machte. Da diese Mischung
zur Trockne abdestillirt wurde, so ging von dieserErbenden Materie so viel über, als das Laugensalzf°sla(T en konnte. Das Rückbleibsel lösete sich inSalier auf, und verhielt sich als die beste Blutlauge.