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XXVIII.
Von der
Gegenwart der Rhabarbarerde,
in mehreren Vegetabilien *).
die Rhabarbarwurzel allezeit ein Salz mit sichführt, das im Wasser nicht auszulösen ist, und Rha-barbarerde heisst, aus Sauerkleesäure und Kalke be-seht, habe ich im letzten Quartale verwichenen Jah-te s bewiesen. Ich unternahm es nachdem mehr officinfel-^ Wurzeln und Rinden zu untersuchen, und fand,^ass einige diese Erdart enthielten, die meisten aberdicht in der Menge wie Rhabarbar, deswegen brauch-* e ich ein anderes Verfahren, diese Erde abzuson-dern; ich zerschnitt und zerquetschte sie, jede Art
^r sich, goss diluirte Salzsäure darauf, und setzte
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le einige Stunden in Digestion, darauf filtrirte ichSäure ab, und sättigte sie mit kaustischem flüchtigen
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*) a) Konigl. Sp. Vetensk. Academ. nya Handl.sür Ar. 178Z.' b) Neue Abhandlung der Konigl. Schrved. Akademie derWissenschaften, furs Jahr 17h 5 - 6 -B. S. J 6 8 •
c) Opuscul. chtmic. phyf-Ci 1 ol. II. P. 2 1 8-
d) Crells ehern. Anna!, furs Jahr 1786. l.B. S. 43gund 1785. s. band. S. 51 3.
H.