vermischten Inhalts.
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Erde ist; ich werde also wohl die Ursache jener Behauptung hierzeigen müssen. Eine thierische Erde, so wie solche in dem Hirsch-horn zugegen ist, bestehet aus Kalk, Phosphorsäure und der Säure,so das Perlsalz bey steh führt *). Diese Säure macht mit dem Pldo-giston keinen Phosphor; daher die Menge des Phosphors, welcheman aus einer gegebenen Menge troekner Knochensäure erhält, mitdem Gewichte dieser Säure in keinem Verhältnisse stehet. Sie hataber die besondere Eigenschaft, steh mit einer grossem Menge Kalkzu verbinden, als, um, sich damit vollkommen zu neutraleren, nö-thig ist ; eine solche Eigenschaft hat nicht die phosphorische Säure,Man sättige also diese Säure des Perlsalzes mit fixem oder flüchti-gem Laugensalze, und schlage damit eine Kalkauf lösuug nieder, undwasche diesen Niederschlag wohl aus; so braust dieses Präzipitatnicht mit Säuren: nun aber giesse man filtrirtes Kalkwasserzu, setze diese Mischung wohl verstopft ein paar Stunden in dieWärme, so findet man, dass das Kalkwasser gänzlich seinen Ge-schmack verloren hat. Man gieße es ab, und mehr darauf; auchdieses wird seinen Kalk an den Niederschlag absetzen; nun giesseman das Wasser ab, und sammle den Niederschlag auf graues Pa-pier; man wird finden, dass dieser niedergeschlagene Kalk von Perl-salz, mit Säuren nicht braust, das rothe Lakmuspapier blau macht,und das fluchtige Laugensalz vorn Salmiak, in der Hand damit ge-rieben, losmacht. Lässt man aber diesen Niederschlag nur einenTag an freyer Luft liegen, so verschwinden alle diese erzählten Ei-genschaften, und nun braust er mit den Säuren. Hieraus erhelletalso, dass der mit dieser Perlsalzsäure überslüffig verbundeneKalk noch die Natur behalten, sich mit der in unserer Atmosphäreschwebenden Luftsäure zu verbinden; und daher das Brau-sen mit den Säuren. Hieraus wird also leicht begriffen, wie esmit dem Niederschage des Kalkwassers bey dem Herrn Hof-
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») Der lange Aufenthalt der Briefe und Bücher auf den Posten nach so ientlegenen Gegenden, war die Ursache, dass Hr. Scheele die Ab.handlnng des Hrn. Klaproth’s über das Perlsalz (ehern. AnnalenJ735. St. 3. S. -38.) noch nicht hatte benutzen können; jetzt aberist er, nach den letzten Briefen, durch eigene Versuche von HerrnKlaproth’s Entdeckung überzeugt. C,