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l Ausgab e.mithin sdx+x dx—bfdx—bxdx =ssdy-i-y dy+d(jt~y,
und sx+ ~ - bsx- xa/j 4-^- +
und y s -+- 2 sy = *’ (-1 -b) 2 xf(i-b) - bs l ;
und y = |/ ( :r s Ci — b~) ■+■ 2 Ci — b) -t-ß
O — £>) — si
Folglich , venn rc -*-/= ö, daher x^a —/;y ---j/ssQ°— 2 ö/+ /’) (i — h; -+- C2 2 / —2p)ii — b) +p (i — b))—s;
= y((a t —ß')(i — b) +s*(i — £;)—/;
= l/(ß* (i — />)) — s,
Da lieht man dann, dass f-¥ y dem obigeny in der Auflösung gleich ist.
Z. ZUSATZ.
4 <. §. Setzet man/so gross, dass sowohlrr als y dagegen für nichts zu rechnen ; so hatman statt der 4 ^ n Gleichung, im 2. Zusatz die-le: 2 sy — axssi — b) — bp; folglich
h f
y=x (i — b)— -S' Oder
y bs .
i-b 2(i-h)
allein diese Voraussetzung ist unmöglich ( cir.Zuf.) folglich auch der Schluss.
4. ZUSATZ.
46 . §. Darum ist auch, wenn die Röhreneinen stt mpfen oder spitzigen Winkel machen
(f-*~ u ) yT i — ~p) = \/( a
oder