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II. A u s g a b e.
2. Anmerkung.
57. §. Wir haben da in der 1. Anmerkungaus den oben (in der 5. Anmerkung der 1 .Aufgabe ) gefundenen zweyerley Fliehkräftendas Mittel gewählt. Nun wollen wir auch denUnterschied oder Bogen TK, bey der klein-sten Fliehkraft, wo b — TT Vn? — o, 00345ist,suchen. In diesem Falle ist nämlich FS =sc. 245. 360.60
TK= - Minuten. Will man in
628318- rr
der Rechnung die Logarithmen brauchen: soist Logarith. 345 = 2. 5378191 , Log. 360 =2.5563025, Log. 60= 1.7781512, Log. 628318
• , • T 745- 360. 60— 5 - 7981795 ; mithin Log. ^ t8 ------
1.0640933; und Log. TK= 1.0640933 -f- Log.s-t-Log. c — 2 Log. r. Da ist bey ^5° der Brei-te TK = 5 '47", 70-
3. Anmerkung.
58- §- De la Condamine hat in Amerikabeobachtet, dass die Länge des Aequinoctial-pendels 3' 7'", 15---439^, 15 sey (de la LandeAstronomie). Darum fällt da unter ,der Lineein Körper in 1 Sekunde 2164, 92167 Linenhoch ; und ungehindert , ohne Fliehkraft,2164, 92-4-7,50 — 2172,42 Linen; folglich istda die Fliehkraft b — ttVVjt — o, 00345 derPolschwere, fast wie in der 2. Anmerkung dasist: der kleine Unterschied der zwey angegebe-nen Pendel macht keinen merklichen Unter-schied in dem Werthe b der Fliehkraft; undso kann man nach dieser Methode die Flieh-E 3 kraft
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