II. Ausgabe.
Die Summe von diesen beyden machet al-so 2 Grade oder 2.60 Minuten aus; so auchdie vorn 47 und 44 ten , bis 90 und i ten .
und g
Zwar sollte man , wenn g die wahre Breited die scheinbare, mithin ihr Unter-schied d ist; und man hernach g als die schein-bare annehmen , und dazu die wahre g — xfinden wollte, noch diese Proportion: g-i-d:dz=.jg'. x setzen; wo dieser Unterschied x =a g d g g
- <2 ’ b ö g + d
er
b
§
wird: wo d grösser ist als —-,;undderUn-
g-t~ d
terschied dieser Unterschiede d --—-> ist
g-td
g d-+- d d — g d d d
- -um welchen man
sonst zu viel bekommt, wenn man den erstend gleich statt des letzten nimmt. Allein wasist dieses? Wo er am grössten, g ss 45“ ist;da ist er o", 744; und o", 743 , wenn g = 44°.u. s. f. immer kleiner. Der 2 te Unterschied derTabelle vermindert sich also in diesem Bev-spiele nur um o", coi, worauf nicht zu sehen.
m - , n d d , d d
Ist g« x ü ; so ist -j -— — o , 040 ; und- ,
„ cr-t-A- ’ g+d
— o", 080, wenn g = 2 0 ; mithin die grössteVerminderung des 2"" Unterschiedes o", 04 ;worauf ebenfalls nicht zu sehen. Wir wollennun auch sehen, was herauskommt, wenn derWinkel KIT der scheinbarn Breite FI A gleichgesetzet wird. Aber diese ist unbekannt, wenn
die