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II. Aufgabe.
die wahre angenommen wird, wie wegen derFliehkraft nothwendig ist. Was ist zu thun?Folgendes: wir müssen betrachten, dass, dawir den Winkel TIK = FKA gesetzet haben,
s c b a
wir vorher durch den Ausdruck
rr
eigent-
lich die Senkrechte I o, welche von I auf F Kgefallet ist, gefunden haben: wo IO = TK,und o I um o O kleiner alsTK ist. Nun ver-hält sich o I zu K T, wie F o zu F K, das ist,
ccba ccba
weil o K =-, wie 2-zu <z,
r r ' r r
oder wie rr—ccb zu rr; mithin ist rr — cc b:s c b a
rr= -: TK; und, wenn man statt b
r r 7 7
feinen bestimmten Werth, und a = r setzet,
s c. 345r r
dieser Proportion der 3 te Satz die gefundenenWerthe in der Tafel der Unterschiede , näm-lich die ersten Unterschiede sind: so lässt sichdarnach in diesem Falle TK = SF leicht fin-den. Ist c = o; so bleibt der da gefundeneUnterschied , nämlich in den Polen. Am gröss-tenc
r' — cc. 345 : r 3 —
TK. Weil in
wird hier TK, in Ansehung— r , nämlich im Aequator: da
diese Proportion: 99655 : 100000 =
ol, wennhätte mansc . 345
rr
TK; allein da ist
TK — 0. Ich
der Breite aus
sc. 34t
will
der
E
rr
dafür
Tafel
5
= 0 , mithin auch
den Werth> nämlich
bey i u127 126
sc-