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Die Bestimmung Der Gestalt Und Grösse Der Erde, Wie Auch Der Vorrückung Der Nachtgleichen, Schwankung Der Erdaxe, Verhältniss Der Massen Von Sonn Erd und Mond, etc / von Friedr. Wilh. Gerlach ...
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II. Aufgabe.

die wahre angenommen wird, wie wegen derFliehkraft nothwendig ist. Was ist zu thun?Folgendes: wir müssen betrachten, dass, dawir den Winkel TIK = FKA gesetzet haben,

s c b a

wir vorher durch den Ausdruck

rr

eigent-

lich die Senkrechte I o, welche von I auf F Kgefallet ist, gefunden haben: wo IO = TK,und o I um o O kleiner alsTK ist. Nun ver-hält sich o I zu K T, wie F o zu F K, das ist,

ccba ccba

weil o K =-, wie 2-zu <z,

r r ' r r

oder wie rr—ccb zu rr; mithin ist rr — cc b:s c b a

rr= -: TK; und, wenn man statt b

r r 7 7

feinen bestimmten Werth, und a = r setzet,

s c. 345r r

dieser Proportion der 3 te Satz die gefundenenWerthe in der Tafel der Unterschiede , näm-lich die ersten Unterschiede sind: so lässt sichdarnach in diesem Falle TK = SF leicht fin-den. Ist c = o; so bleibt der da gefundeneUnterschied , nämlich in den Polen. Am gröss-tenc

r' — cc. 345 : r 3 —

TK. Weil in

wird hier TK, in Ansehung— r , nämlich im Aequator: da

diese Proportion: 99655 : 100000 =

ol, wennhätte mansc . 345

rr

TK; allein da ist

TK — 0. Ich

der Breite aus

sc. 34t

will

der

E

rr

dafür

Tafel

5

= 0 , mithin auch

den Werth> nämlich

bey i u127 126

sc-