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II. A u s gäbe.
den. Es ist nämlich (wenn die Länge des Se-kundenpendels unter dem Pole /, und der Un-terlchied zwischen diesem und dem unterm Ae-quator //, und die Hohe durch welche derKörper in i Sekunde unterm Pole füllt , h yund der Weg der Fliehkraft von i Sekundep\ welcher die Perpendikulare auf die Tangen-te von dem Bogen ist, der vorn Körper imAequator in 1 Sekunde beichrieben wird) /: u— h : p'. Es versteht sich, dass l auch die Län-ge des Sekundenpendels unterm Aequator be-deuten kann, wenn h die Höhe des Falles ineiner Sekunde eben da bedeutet. So ist dann
P = — = n rj, (/. Aufgabe 5. Anmerkung);
uhn , d z
mithin des Aequators Halbmesser a=
und jene Proportion (nach der 4. und 5. An-merkung der /. Ausgabe ) in Zahlen 220784:1117 = 2176, 84: P\ wo//= ji ", 013, dadoch in der cit. 5. Anmerkung nur s", 30 ge-funden worden. So fände man in dieser Pro-portion: 7500: 11013 = 0: x, des Aequators
rT 110132 1x013. 19615782
Halbmesler x = - : — --
7500 7.500
Schuh, das ist: er wäre r, 4Ö84mal grosser,als 0, da er nach der bouguerifchen Hypothesenoch nicht i, oozbzmal grofer ist als die Halb-axe: und es käme noch mehr, wenn das Ae-quinoctialpendel , wie Condamine berichtet ,nur 3' 7'" tz , folglich um o, >84 Line kürzerist, als wir ( I. Aufgabe 4. Anmerkung) ge-funden haben.
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6. ZU-