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//. Ausgabt.
nern Untersuchung über; aber doch wollte ichlieber fast allein der Wärme und der Feuchtig-keit etc. die Schuld geben. Denn bey derveränderlichen Schwere änderten sich auch dieUnterschiede der Grade: da doch die berech-neten , gleiche Polschwere voraus letzen undso vielen Ausmessungen nahe kommen: undsehet! nun lese ich in Bouguers la figure de laterre, welche ich erst den i 8 ten Juny 1781 vondes k. k. Herrn Oberstwachtmeisters Unttrber-ger Güte zum Gebrauche erhalten, S. 21 und22: dass in der heifsen Zone eine erstaunlicheFeuchtigkeit in der Luft sey, welche, in etli-chen Stunden, Papier, Pulver etc. verderbt,unbrauchbar macht. Darum bleibet man bil-lig bey der von Picard und CaJJini oder derAkademie bestimmten Grosse des Halbmessersder Erde und ihrer bisher erwiesenen Kugel-tonne,
8- ZUSATZ.
71. §. Allein , heisst es schon wieder, wel-che von den zwey verschiedenen Großen derFliehkraft 7"', 500 und 11'", oiz, davon dieerste aus dem angenommenen Halbmesser derErde, und die andere aus der Pendellänge ver-schiedener Oerter folget, ist die wahre? undwelche ist zu der Rechnung der Unterschieds-tafel gebraucht worden ? Da ist in der erstenAnmerkung die Fliehkraft 6 = 0,00426, folg-lich die Polschwere 100000 geietzet worden.Nach dieser Benennung findet man für die er-ste Grosse 0,00345, und für die zweyte 0,00505,F 4 * von