88
II. Aufgabe.
von welchen die in der cit. Anmerkung ge-nommene last das Mittel, die kleinste aber zurRechnung der Talei genommen worden ist,Nun erhallet freylich wohl aus dem Ausdruckes c b a
TK s= -■■■ - - der i. Anmerkung , dass immer
die nämliche Verhältnis der ersten Unterschie-de ley, es mag die Fliehkraft b grosser oderkleiner seyn. Indessen lind doch diese Unter-schiede, wie die Grosse dieser angenommenenFliehkraft; und die in der 2. Anmerkung indie Rechnung genommene muis die wahre,und die picardilche oder vielmehr die liesga-nigische Ausmessung eines Grades, die letztenämlich von Wien, richtig lieyn; indem die-se und unsere Gradunterlduede mit so vielenAusmessungen übereinkommen,
9. ZUSATZ.
72. §. Man sieht aus dem bisherigen Vor-trage, dass durch den Unterschied der Pendel-längen an verschiedenen Orten, wegen seinerKleinigkeit und verschiedener Ursachen, we-der die Verhältnis; der Schwere zur Fliehkraft,noch der Erde Grosse, wahrhaft bestimmetwerden können.
10. Anmerkung.
73. §. Wenn ich ("in dem 8- Zusätze) sage;die angenommene Fliehkralr ist die wahre ; dieliesganigische Ausmessung des Grades von Wienist die Wahre; die yicardischc Bestimmung des
Halb-