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des Aequarors Durchmesser sey, und der cas-suiischen Ausmessung, welche das Widerspiel,jene grösser als diesen angab, darin sprachest:iüb judice adhuc lis est, decidenda per obler-vationcs munificentia Regis Chriitianissimi pror-lus singulari sub ipso Aequatore instituendas;die Erde stets als eine Kugel, und schon diepicardijche , die richtigste Bestimmung ihrerGrosse annähmest!
14. ZUSATZ.
82. §. Ungeachtet die Erde eine Kugel ist:so muss man doch in Bestimmung der Grosseder Grade der Parallelzirkel, wegen Abwei-chung der Richtung der Schwere vorn Mittel-punkte, entweder nach der Formel der 2. An-merkung, oder der Tafel der 3 tcn , den Unter-schied der wahren und scheinbarn Breite su-chen , diesen von der beobachteten abziehen,und hernach erstlich, wie es nach der vollkom-menen Kugel gewöhnlich ist, die Grosse einesGrades für den Parallelzirkel finden. So wer-den die im Wolffund unserer kleinen Erdbe-schreibung oder einem andern Autore, der dieErde als eine Kugel betrachtet, enthaltenenGrossen eines Grades in Meilen für Parallel-zirkel von angenommener Breite, nur von derscheinbarn zu verstehen seyn : welche um soviel grösser als die wahre ist, als der erste Un-terschied unserer citirten Tafel zeiget; derz. B. von 4fJ u der Breite angenommene Paral-lelzirkel wird der von 48' -+- 5' •+■ 4 s", 8, undder von 42° der Breite angenommene, der
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