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III. Ausgabe.
unserer Bestimmung und der Messung 2,7 Klaf-tern, um welche der gemessene kleiner ist. Sbkann man alle Unterschiede dieser Gradmessun-gen und unserer Bestimmung finden: welchefolgende sind:
UNTERSCHIEDE
unserer Bestimmung und der Messung der Gra-de in Frankreich.
U reite Unterschiedin Klaftern.
titelte Unterschiedin Klaftern.
46 35 — 14/ 7
45 45 — 8, 1
45 43 — Uz 8
44 53 — 10/ 2
43 3i + 5/2
49° 56' — 2 , 749 23 —9/t49 3 — il/ 4
«7 58 — 2 , 2
47 41 — 14 / 5
46 5i — io, 5
Tur. I 44 57 -4- 4*5/ 4
SS- §• Das heilst alle diese Gradmessungenin Frankreich sind so viel, als die Anzahl derKlaftern ausdrückt, kleiner , als unsere Be-stimmung., bis auf den letzten, und den Tu-rinergrad, welche beyde grösser sind, als un-sere Bestimmung. Allein der Turinergrad istoffenbar unrichtig , und die französischen , bisauf einen , fehlen alle weniger als eine Sekun-de. Vielleicht hat dieser Fehler in den Instru-menten gesteckt, weil sie last alle so nahe,und negativ sind. Die Bestimmung des Gra-des hat nicht gar eine Sekunde zu gross leyndürfen: so sind diese negativen Fehler in ihrenMassen entstanden. Wir wollen das Mittel
G 3
von