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und für mich sind ; die Präcesiion vermehren,nicht vermindern müssen ; eines von 2000 Klaf-tern in der Höhe, schon einen Unterschiedvon 0,0006 des Halbmessers der Erdkugel ma-chet: welches schon hinlänglich scheint, diePräcession ganz zu bewirken. Denn betrachtenwir einen solchen, oder was immer für einenBerg im Aequator als ein Möndchen , welchesin der Zeit einer Umwälzung der Erde, sichum ihre Axe beweget: und suchen wir die Be-wegung seines Knotens, nach der Formel
— = <7, welche Herr de la Lande in fei-
4
ner Astronomie §.2830-2832 giebt. Hier stelltin unserm Falle M des Monds Masse mit dervon unserer Erde, welche 1 ist, verglichenvor, und ich nach Gravejanden Ar setze; B =3 r i 5 7*3
>■ ■+■ , wo /des Mondes Weite von un-
P 8/ ’
serer Erde , und r ihr Halbmesser ist. Ich se-tze r = i, und/= 56, um 1 kleiner als Cas~fini die mittlere Mondsweite von der Erde an-
3 r
nimmt. Man kann also B =
P
setzen und
u ist der
4 5 U
den letztem Theil weglassen.
Bogen, welchen unser Möndchen oder Bergin seiner Bahne, dem Aequator, beschreibet.
„ MB f'u % M u
Also ist der Ausdruck q s=-— =
1 4 4 P
U
—7—r- N —- = ( bey einer Umwälzung der
4. (56)’. 40 ^ ;
Er-