III. A u s g a b e.
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Erde, oder in einem Tage) --
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Sekunde, und in einem Jahre
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s= 504 Sekunde: welches genügsame Ueber-einstimmung mir der beobachteten Präcestionwäre, die de la Lande für 1 Jahr so"-}- setzet;wenn nur die ganze Erde mit diesem vereinig-ten Möndchen gleiche Wirkung empfände*Allein wir werden gleich , nach einer andernviel leichtern , klaren Regel sehen , daß , wenndie Erde auch die allervollkommenße Kugelwäre , gar keine Erhöhung , keinen Berg , we-der im Aequator noch sonst wo hätte , dochdie Vorrückung der Nachtgleichen , wie siebeobachtet wird , geschehen mäste.
99. §. Es wird wohl niemand in Zweifelziehen, dass ein jedes Theilchen der Erde;welches lieh um ihre Axe beweget, die Wirkungdes Mondes, feiner anziehenden Kraft, em-pfinde, eines mehr, das andere weniger, nach-dem es ihm nahe oder davon entfernt ist, undes muss ein Punkt seyn , wo man sich die Wir-kung vereinigt vorstellen kann, wie den Mit-telpunkt des Schwunges ( Centrum Oscillatio-nis) bey einem Pendel. Ich sage Mittelpunktdes Schwunges , nicht Mittelpunkt der Schwe-re. In jedem stellt man sich zwar die Wirkungder Erde, ihrer anziehenden Kraft vereinigtvor: aber doch ist ein anderer Punkt in einemKörper der Mittelpunkt des Schwunges, einanderer der Schwere. So ist es also auch mitunserer Erde in Ansehung des Mondes, seinerH 4 sn-