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III. Ausgabe .
chen oder Kreisse gegen einander seyen. Ge-genüber iit der Verrikalwinkel NCU = BCA.Hier ist also der Mond L von seinen Aequi-nocrialpunkten F und G, in welchen sich sei-ne Bahne und der Aequaror schneiden, gleich-weit entfernt; und er zieht die zwey Mittel-punkte B und N der Schwungkräfte der zweyHalbkugeln der Erde nach den Richtungen BLund NL mit ungleicher Stärke, so dass sichdie Kraft in B zu der in N verhalte, wie um-gekehrt die Quadrate der Weiten dieser Punk-te vorn Monde, das ist, wie NL zu BL. Nunsey die Schwere oder anziehende Kraft der Er-de in der Distanz i von ihrem MittelpunkteC betrachtet = S, des Mondes leine in der-selben Distanz i von seinem Mittelpunkte L,bss s ^ und der Erde Masse --- M, des Mondes
Tfl S
feine = m : so ist M: m = S: s = —57-: und
M’
die Kraft, womit der Punkt B nach dem Mon-de L trachtet, — ■ - ■« und die, womit derM. BL
Punkt N nach ihm trachtet,
m S
- 3 ; und die,M. NL
womit die ganze Erde oder ihr Mittelpunkt C
m S
nach ihm trachtet, — - Es sey dieser Halb-
M. CL
messet C B = 0, und des Mondes Weite vonder Erde Mittelpunkte CL = na\ und (in-dessen) der Neigungswinkel A C B so klein ,
H 5 dass