III. Aufgabe.
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•ss -Ar: x : wo des Mondes Masse x = ■ — —7-^ ’ 40. 8169
--- 0,01 54 = tVVV — tt der Erde ihrer bey-nahe. Sollte jene grosser seyn : so musste dieErde im Kerne dichter als an der Obersticheseyn.
tiZ. §. Da wir bey dem grössten Neigungs-winkel der Mondbahne gegen den Aequator,wo der aufsteigende Knoten in der Frühlings-nachtgleiche ist, die jährliche Vorrückung derNachtgleichen 98", 24 (no. §.) ; und bey demkleinsten , wo der Drachenkopf in der Herbst-nachtgleiche ist, 64", 48 ( m. §.) gefundenhaben ; die mittlere aber 8t ",69 (no. §.); wo-für aber nur 50", 33, welches bey kleinererMondsmasse möglich ist (114. §.), 2u fetzen:so müssen auch jene gefundene Präceflionen ,nach dem Verhältnise 8169: 5033 kleiner wer-den ; und also folgende seyn : 60", 53: 39*/ 72.Zieht man die kleinste von der grössten ab;so hat man 20", 8r Unterschied. Soll dieserwohl nicht derjenige seyn, welchen Bradleybey der Präcession beobachtet, und den mandie Nutation (Wank - oder Schwankung derErdaxe) genannt hat?
116. §. Es scheint, dieser Unterschied(115. §.) sey das, was man die Schwankungder Erdaxe nennet, und Bradley beobachtethat. Denn diese Schwankung rühret von demUnterschiede der Präcession her, welchen dieverschiedene Neigung der Mondsbahne gegenden Aequator verursachet, wie insgemein da-für gehalten wird ; und ist nach Bradlevs Beo-
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